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https://queer.de/?5386
  • 11. August 2006 9 1 Min.

Jerusalem (queer.de) - Am Rande des World Pride haben gestern mehrere hundert Schwule und Lesben im Stadtzentrum von Jerusalem für gleiche Rechte demonstriert. Die Teilnehmer forderten unter anderem die Einführung der Homo-Ehe und trugen Transparente mit der Aufschrift "Jerusalem ist für alle da". Die Demonstration war im Vorfeld wegen Sicherheitsbedenken von der Polizei verboten worden - die Beamten ließen die Aktivisten aber gewähren, weil die Gruppe überschaubar gewesen sei, wie ein Sprecher mitteilte. Eine kleine Gruppe orthodoxer Juden, die eine Gegen-Demo abhielt, bezeichnete die Polizei als "französische Pudel", weil sie die schwul-lesbische Veranstaltung nicht gestoppt hatte. Die große CSD-Parade zum World Pride hatten die Organisatoren wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen Israels mit der Hisbollah bereits Mitte Juli abgesagt (queer.de berichtete). (dk)

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-w-

#1 TimAnonym
  • 11.08.2006, 12:20h
  • "Eine kleine Gruppe orthodoxer Juden, die eine Gegen-Demo abhielt, bezeichnete die Polizei als "französische Pudel", weil sie die schwul-lesbische Veranstaltung nicht gestoppt hatte."

    Faschisten!!

    Anderen Menschen das Recht auf freie Meinungsäußerung untersagen zu wollen, weil sie einem nicht ins persönliche Weltbild passen ist Faschismus pur!
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#2 JuliaAnonym
  • 11.08.2006, 17:28h
  • Schlimm vorallem, weil die Juden selbst seid Jahrhunderten zu den unterdrückten und gejagten Völkern gehören. Da sollte man doch meinen, sie hätten dazugelernt.
    Traurig wie engstirnig doch viele sind!!
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#3 hwAnonym
  • 11.08.2006, 17:50h
  • @ julia

    "..Israel ist heute mehr Täter als Opfer.
    Das ist auch gut und richtig so...
    ....es macht mehr Spass, Täter
    statt Opfer zu sein."

    Henryk M. Broder, 17.07.2005,
    Jüdische Allgemeine, S.3,
    ' Freispruch für Israel '
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