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Einzelkommentar zu:
Estland: Gay-Pride-Parade attackiert


#14 hwAnonym
  • 14.08.2006, 13:32h
  • die nummer vom bedrohten "kleinen gallischen dorf" wird dort so geschoben,
    also jetzt mal weg von der levante zur ostsee:

    Während der deutschen Besatzung von 1941 bis 1944 wurden über 90% der etwa 5.000 Mitglieder zählenden jüdischen Gemeinde in Estland ermordet. Dies geschah unter tätiger Beteiligung zahlreicher "lokaler Helfer".
    Ab dem 22.6.41 waren es die Deutschen, die in Litauen begrüßt und durch eine "Marionettenregierung" in Lettland und Estland später auch durch dort gebildete Waffen-SS-Truppen unterstützt wurden.
    "Unser Kampf war gegen die Sowjets, und nicht für die Nazis," sagte ein estnischer SS-Veteran.
    Die russische Tageszeitung "Nezavisimaja Gazeta" schrieb in diesem Zusammenhang über die "Rehabilitierung des Faschismus im Baltikum".
    in dem Ort Lihula (Estland) eine Statue eines estnischen Soldaten in Nazi-Uniform enthüllt.
    Das Denkmal zu Ehren der estnischen Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg für die SS kämpften, trägt die Aufschrift: 'An die Esten, die von 1940 bis 1941 gegen den Bolschewismus gekämpft haben und für die estnische Unabhängigkeit'.

    www.shoa.de/content/view/447/190/
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