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Kommentare zu:
Estland: Gay-Pride-Parade attackiert


#11 SAMAnonym
  • 13.08.2006, 19:45h
  • aber üwchen, wichtiger ist es auch als Schwuler Vorurteile zu hegen! Schließlich kommt mit der Türkei eine große Gefahr auf uns zu! Die Propaganda der Rechten und Konservativen wirkt auch bei Schwulen, da unterscheiden die sich so überhaupt nicht vom Rest derr Menschen !
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#12 HampiAnonym
  • 14.08.2006, 00:10h
  • nur ein Beispiel von einem Bekannten,der am Stammtisch gesagt hat "also,einer Lesbe würde ich nie die Hand schütteln,mich graust bei dem Gedanken,wo die Ihre Finger überall hinein gesteckt hat!" Schallendes Gelächter rund herum,und das war nicht in einem EU-Ostland! Selbst wenn auch Heteros heimlich "schmutzige" Sachen machen, sie sind eben in der überwältigenden Mehrheit (etwa 90-95% aller Menschen sind heteros?) und können alleine dadurch bestimmen,wie sie homosexuelle Menschen durch verbale oder körperliche Gewalt einschränken können. Mir scheint,es gibt zwar bei uns sehr viele tolerante Heterosexuelle,aber genau so viele,die nur nach aussen scheinheilig kundtun,sie hätten keine Probleme mit Homosexuellen,aber hinten herum,da wird deren Verlorgenheit sichtbar!
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#13 ÜwchenAnonym
  • 14.08.2006, 10:25h
  • Na also wenn 10-15jahre zu schnell sind dann habt ihr recht, denn dann wird die Türkei zu schnell aufgenommen. Ihr habt scheinbar alle keine Ahnung die Türkei ist das erste Land wo über Menschenrechte überhaupt bei den Verhandlungen geredet wird und das erste und auch das einzige Land wo schon während der verhandlung Sachen verlangt werden die geändert werden sollen die bei Polen etc. immernoch nicht geändert wurden. Vertraut mir wenn in der Türkei zum CSD sowas passieren würde wie in Polen dann würde es in der Weltpresse besonders in der Deutschen Presse bis in die Unendlichkeit breitgetreten werden. Was in Polen passiert wird ja hier beinahe totgeschwiegen. Ihr habt alle nur Angst weil euch von der Bild eingeredet wird ihr müsst Angst haben.
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#14 hwAnonym
  • 14.08.2006, 13:32h
  • die nummer vom bedrohten "kleinen gallischen dorf" wird dort so geschoben,
    also jetzt mal weg von der levante zur ostsee:

    Während der deutschen Besatzung von 1941 bis 1944 wurden über 90% der etwa 5.000 Mitglieder zählenden jüdischen Gemeinde in Estland ermordet. Dies geschah unter tätiger Beteiligung zahlreicher "lokaler Helfer".
    Ab dem 22.6.41 waren es die Deutschen, die in Litauen begrüßt und durch eine "Marionettenregierung" in Lettland und Estland später auch durch dort gebildete Waffen-SS-Truppen unterstützt wurden.
    "Unser Kampf war gegen die Sowjets, und nicht für die Nazis," sagte ein estnischer SS-Veteran.
    Die russische Tageszeitung "Nezavisimaja Gazeta" schrieb in diesem Zusammenhang über die "Rehabilitierung des Faschismus im Baltikum".
    in dem Ort Lihula (Estland) eine Statue eines estnischen Soldaten in Nazi-Uniform enthüllt.
    Das Denkmal zu Ehren der estnischen Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg für die SS kämpften, trägt die Aufschrift: 'An die Esten, die von 1940 bis 1941 gegen den Bolschewismus gekämpft haben und für die estnische Unabhängigkeit'.

    www.shoa.de/content/view/447/190/
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#16 hwAnonym
#17 martinAnonym
  • 14.08.2006, 15:07h
  • @die nazikeule macht hier überhaupt keinen sinn. meinst du, das wäre das einzige land mit kollaborateuren und eigenen ss-leuten? wenn das der maßstab für eine gute eu-mitgliedschaft wäre dann müsste man aber eine menge anderer länder auch rausschmeissen. und ausserdem finde ich solche beschuldigungen von deutscher seite einfach nur unangebracht. du wiftst ihnen vor dass ihre opas mit unseren verbrecher-vorfahren kollaboriert haben. was haben wir dann das recht deswegen auf sie mit fingern zu zeigen? unangebrachte nazivergleiche haben immer den faden beigeschmack der relativierung der tatsächlichen nazitaten.
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#18 hwAnonym
  • 14.08.2006, 15:41h
  • @ martin

    nö, das weiß ich. ich hab auch einen recht
    genauen überlick über rechte tendenzen und organisationen, auch der länder der kollaboration (ob gewollt, gezwungen oder en passant).
    maßstab meiner denke ist der umgang damit und die beobachtung der "neuen"
    sichten der dinge.
    ich werf nur den opas was vor, denen was vorzuwerfen ist.
    es gibt jede menge deutsche, die keine nazis als vorfahren haben.
    kommunisten, aktive gewerkschafter, mutige sozialdemokraten und tatsächliche christen waren und nie theatralisch mit den fingern gezeigt haben. viele von denen findet man allerdings in millieus, deren kinder als studenten nicht in der lage waren, ihre vorfahren mit der "nazikeule", solange zu ärgern, bis man sie von der demonstrierenden straße weggekauft hat.
    es kann ja sein, dass du solche nicht kennst. ich fang jetzt aber nicht zu grölen an, weil ich von solchen erzogen wurde.
    reiner zufall. der adenauer-knebel in dieser
    republik gegen solche menschen allerdings nicht.
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#19 holga-waldaAnonym

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