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https://queer.de/?5417
  • 17. August 2006 8 1 Min.

Pretoria (queer.de) - Die südafrikanische Regierung hat die Forderung einer christlichen Oppositionspartei zurückgewiesen, die Homo-Ehe zu verbieten. Das Parlament arbeitet derzeit an einem Gesetz, das die Ehe öffnen soll, weil vergangenes der oberste Gerichtshof das Ehe-Verbot für Schwule und Lesben für verfassungswidrig erklärt hat (queer.de berichtete). Die afrikanische christdemokratische Partei (ACDP) fordert daher eine Verfassungsänderung: "Wir glauben, dass unsere Verfassung klar machen sollte, dass die Ehe eine Verbindung zwischen Mann und Frau ist", argumentiert Parteichef Kenneth Meshoe. Der Vorsitzende des verantwortlichen Parlamentsausschusses wies dagegen in einer Pressekonferenz die Forderung zurück. Das neue Ehe-Gesetz werde im September vorgestellt und soll im Oktober im Parlament verabschiedet werden. Der oberste Gerichtshof hatte der Regierung bis Anfang Dezember Zeit gegeben, ein verfassungskonformes Ehe-Recht zu verabschieden. (dk)

-w-

#1 hwAnonym
#2 FloAnonym
  • 17.08.2006, 15:39h
  • "Das Parlament arbeitet derzeit an einem Gesetz, das die Ehe öffnen soll, weil vergangenes der oberste Gerichtshof das Ehe-Verbot für Schwule und Lesben für verfassungswidrig erklärt hat."

    BRAVO!!

    Und wieder mal ein Armutszeugnis für Deutschland und andere europäische Staaten (außer Spanien, Belgien und den Niederlanden), dass andere Teile der Welt in punkto Menschenrechte weiter sind als wir. Dass gerade das lange Zeit so menschenrechtsfeindliche Südafrika innerhalb weniger Jahre weiter gekommen ist als Deutschland und andere ist echt peinlich für Deutschland!
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#3 JanAnonym
  • 17.08.2006, 19:51h
  • @hw: Ist dir denn wirklich kein Thema zu
    Schade um linksextreme Propaganda zu
    posten?
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