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  • 21. August 2006 7 1 Min.

Magdeburg (queer.de) - Der sachsen-anhaltinische Innenminister und SPD-Chef Holger Hövelmann (SPD) hat auf dem Magdeburger CSD versprochen, sich für die Gleichstellung von Lesben und Schwulen einzusetzen, meldet die Nachrichtenagentur epd. Insbesondere Benachteiligungen beim Lebenspartnerschaftsgesetz müssten beendet werden. Er werde "alles dafür tun", Änderungen zu erreichen. "Das wird in den nächsten Monaten passieren müssen", so Hövelmann. Der 39-Jährige ist zusammen mit Sozialministerin Gerlinde Kuppe (ebenfalls SPD) Schirmherr des CSD. (dk)

-w-

#1 gerdAnonym
  • 21.08.2006, 17:19h
  • Freut mich sehr...na da sind wir dann gespannt.

    Als zuständiger Innemninster könnte er mit der Gleichstellung seiner Landesbeamten (Beihilfe des Lebenspartners von Landesbeamten,...) anfangen, wie es die Bundesländer Berlin und MeckPomm in seiner Region auch gemacht haben. Dies fällt in seine Zuständigkeit als Innenminster von Sachsen-Anhalt.
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#2 manni2Anonym
  • 21.08.2006, 17:31h
  • Ein SPD-ler macht noch keinen Sommer!!!!
    Grosse Sprueche und nichts dahinter.......
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#3 FloAnonym
  • 21.08.2006, 18:40h
  • "Insbesondere Benachteiligungen beim Lebenspartnerschaftsgesetz müssten beendet werden. Er werde "alles dafür tun", Änderungen zu erreichen."

    Echte Gleichstellung ist nur die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare!

    Das Herumdoktern an der Ehe 2. Klasse und Kämpfen für jede kleine Veränderung ist nur Flickwerk und wird niemals in allen Bereichen die gleichen Rechte wie die Ehe bieten. Und selbst wenn es so wäre, wäre es diskriminierend für dasselbe einen anderen Namen ("Eingetragene Lebensparnerschaft") zu wählen.
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