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Rom Der Vatikan hat die Preisstrategie der Pharmaindustrie bei Aidsmedikamenten als "Völkermord" bezeichnet. Die Firmen weigerten sich, ihre Aidsmedikamente für Patienten in Afrika erschwinglich zu machen, zugleich hätten sie aber im Jahr 2002 nach eigenen Angaben einen Gewinn von 517 Milliarden Dollar (rund 410 Milliarden Euro) eingenommen, sagte der Jesuiten-Pater Angelo D'Agostino, der am Donnerstag im Auftrag von Papst Johannes Paul II. die Messe las. Den Unternehmen mangele es an "sozialem Gewissen", sagte D'Angelo. Der Vatikan steht zugleich selbst in der Kritik, an der Ausbreitung von Aids beteiligt zu sein, da er die Anwendung von Kondomen strikt ablehnt. (pm/nb)



Wo ist der bekennende Hetero?

Die Berichterstattung zum Rauswurf des Theologen David Berger holt den "bekennenden Schwulen" aus der Stereotypen-Mottenkiste. Ein Standpunkt von Christian Scheuß.
Vatikan lehnt Botschafter wegen Homosexualität ab

Frankreich kann den von Staatspräsident Nicolas Sarkozy ausgewählten Botschafter für den Vatikan nicht entsenden, da Papst Benedikt XVI wegen der Homosexualität des Diplomaten sein Veto eingelegt hat.
#1 MarioAnonym
  • 31.01.2004, 12:09h
  • Tja, es wäre ja mal interessant z wissen wieviel Mrd. Euro die Unternehmen und Banke des Vatikan eingenommen haben, oder besser wie hoch deren Gewinn gewessen ist. Man sollte bei all den Gerede von Nächstenliebe nicht vergessen, dass der Vatikan eines der größten und reichsten Unternehmen der Welt ist. Auch bekannt als die KIRCHE. Vielleicht täte man gut daran den erwirtschafteten Gewinn auch den Bedürftigen zukommen zu lassen. z.B für Verhütungsmittel ...
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