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Aufruf auf Instagram

Nach Trennung von Jasna Fritzi Bauer: Katharina Zorn auf Wohnungssuche

Nach der Trennung von "Tatort"-Star Jasna Fritzi Bauer beginnt für Filmemacher*in Katharina Zorn ein neuer Abschnitt. Auf Instagram teilt die nichtbinäre Person ihre Wohnungssuche in Berlin – gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter.


Katharina Zorn (l.) und Jasna Fritzi Bauer waren am 23. Mai 2025 noch gemeinsam in der Sendung "3nach9". (Bild: IMAGO / Stefan Schmidbauer)
  • 22. August 2025, 17:35h 2 Min.

Nach der Trennung von "Tatort"-Star Jasna Fritzi Bauer (36) sucht Filmemacher*in Katharina Zorn nun eine neue Wohnung. In ihrer Instagram-Story veröffentlichte die nichtbinäre Person am Freitag einen Aufruf: "Suche 3 ZW in Berlin. Für mich und meine kleine Tochter." Als Einzugsdatum nennt sie den 1. September.

Bauer und Zorn hatten sich 2019 kennengelernt, ihre Beziehung aber erst im Juni 2024 offiziell gemacht (queer.de berichtete). In einem Interview mit der deutschen "Vogue" sprach Bauer erstmals öffentlich über ihre langjährige Liebe: "Wir glauben, dass es jetzt an der Zeit ist, dass wir nach vorne gehen und ein Zeichen setzen." Zugleich erklärte sie offen: "Ich sage über mich, ich bin bi. Fertig." Sie habe in der Vergangenheit sowohl mit Männern als auch mit Frauen Beziehungen geführt.

Wie Katharina Zorn darüber hinaus erzählt, lernten sich die beiden einst in den Räumlichkeiten von gemeinsamen Freund*innen in Frankfurt kennen: "Ich kam in die Küche und wollte mich an den Tisch setzen, Jasna saß dort. Ich kannte sie nicht, weder vom Fernsehen noch vom Theater." Zorn habe sie "direkt cute" gefunden: "Wir haben den Tag zusammen verbracht, mit Zoe, sie war noch ein Baby."

Überraschende Trennung im Juli

Im Juli 2025 folgte dann die überraschende Trennung. "Ich möchte euch mitteilen, dass Katharina und ich in Zukunft getrennte Wege gehen. Wir bitten euch darum, unsere Privatsphäre zu respektieren", schrieb Bauer in einer Instagram-Story (queer.de berichtete). Ein Statement, das offenbar nicht abgesprochen war.

Kurz darauf meldete sich auch Zorn zu Wort: "Heute Morgen bin ich aufgewacht und das Leben war anders." Das Handy sei ausgeschaltet gewesen, und die nichtbinäre Person sei von einer Flut an Nachrichten überrascht worden. "Ich wusste nichts davon, was gestern passiert ist. Unsere Trennung so gestern öffentlich zu machen, war nicht meine Entscheidung, & dass das heute so geschieht, hat mich kurz aus der Bahn geworfen."

Noch im Mai veröffentlichte das queere Ex-Paar das gemeinsame Romandebüt "Else" über eine Frau in den 1960er Jahren, die heimlich Taxifahrerin wird (queer.de berichtete).

Nun richtet Zorn den Blick nach vorn – bereit für einen Neustart mit der kleinen Tochter. (cw/spot)