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  • 10. September 2025, 09:47h 1 Min.

Aidshilfe-Poster (Bild: Aidshilfe Hamburg)

Mutmaßliche Rechtsextreme haben in der Nacht zum Montag am Gebäude der Aidshilfe Hamburg in der Langen Reihe Schäden angerichtet. Wie der Verband mitteilte, seien Posterrahmen am Eingang sowie Werbeschilder am Fenster abgerissen und mit Hakenkreuzen beschmiert worden.

"Das ist beunruhigend und auch eine neue Qualität von Gewalt", teilte die Aidshilfe am Dienstag mit. "In den letzten Jahren gab es immer wieder verbale Angriffe auf uns. […] Aber Hakenkreuze sind neu, besonders unappetitlich und wurde von der Geschäftsführung bereits zur Anzeige gebracht. Und es macht natürlich etwas mit der allgemeinen Gemütslage bei uns." Der finanzielle Schaden sei aber "übersichtlich".

Attacke von Rechts In der Nacht zum 08.September hatten wir unangenehmen Besuch. Unsere Posterrahmen am Eingang, sowie...

Posted by Aidshilfe Hamburg on Tuesday, September 9, 2025
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Weiter erklärte die Aidshilfe, man werde auch angesichts solcher Angriffe standhaft bleiben. Die Aktivist*­innen würden "unsere Ideen und Ansichten von Diversitäten, Vielfalt und einer Gesellschaft für alle Menschen, gegen jeden gesellschaftlichen Widerstand konsequent verteidigen" und "gegen rechtes Rollback und rechtes Gedankengut vorgehen".

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Dazu gab der Verband noch einen Hinweis: "Wenn Ihr Menschen kennt, die Regenbögen brauchen: www.proudcommunity.de. Erzählt allen davon. Der Erlös geht zu 100 Prozent in unsere vielfältige Präventionsarbeit. Nazis hassen diesen Trick." (cw)

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