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  • 27. September 2025, 14:07h 1 Min.

Görlitz liegt an der Lausitzer Neiße, die die Grenze zu Polen bildet (Bild: IMAGO / Ardan Fuessmann)

Hunderte Menschen haben in Görlitz den vierten Christopher Street Day (CSD) gefeiert – begleitet von einer rechtsextremen Gegendemonstration. Unter dem Motto "Akzeptanz, Liebe, Gleichheit!" zogen die CSD-Teilnehmer*­innen durch die Grenzstadt und auch auf die polnische Seite.

An einer Gegendemonstration rechtsextremer Gruppen hatten sich nach ersten Polizeiangaben etwa 100 Menschen beteiligt. In den sozialen Netzwerken hatten deutsche und polnische Neonazis dazu aufgerufen, dem CSD entgegenzutreten.

Nach Angaben der Polizei wurde ein direktes Aufeinandertreffen der beiden Versammlungen verhindert. "Die beiden Aufzüge wurden zeitversetzt und mit etwa 200 Meter Abstand auf die Wegstrecke geschickt. Zuerst der CSD und dann der Gegenprotest", sagte ein Polizeisprecher. Ersten Angaben zufolge blieb es ruhig und es kam zu keinerlei Ausschreitungen oder körperlichen Auseinandersetzungen. (cw/dpa)

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