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- 08. September 2006 1 Min.
Los Angeles (queer.de) - Pop-Superstar Justin Timberlake hat in einem Interview mit dem Männermagazin "FHM" zugegeben, dass alle Titel seines Albums von Liebe bzw. Sex inspiriert seien. "Ich habe noch nie so unberechenbar geklungen, so provokant", sagte der ehemalige Boygroup-Sänger (N’Sync) und fügte hinzu: "Darum habe ich für die CD auch den Titel ‚Future Sex/Love Sounds’ gewählt." Ferner habe er sich entschieden, neue Sounds in seinen üblichen Mix aus R&B und Pop einzubinden. So kämen Stile wie Techno zum Zuge. Kein Künstler könne es sich leisten, an einem bestimmten Stil festzuhalten. "Die Kids haben heute eben ganz andere Hörgewohnheiten als noch vor zehn Jahren", erklärte der 25-Jährige, der für kurze Zeit eine Beziehung mit Pop-Luder Britney Spears unterhielt. Die CD "Future Love/Love Sounds", die am 8. September in Deutschland erscheint, ist der Nachfolger zum millionenfach verkauften Debütalbum "Justified". Die aktuelle Single "SexyBack" steht derzeit bereits in der zweiten Woche auf Platz eins der US-Charts. Laut "welt.de" bimmeln deshalb vor allen Dingen bei Robbie Williams die Alarmglocken. Der habe sein kommendes Album "Rudebox 1974" wegen der großen Konkurrenz extra auf Oktober verschoben. (jg)
Links zum Thema:
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Traurig.