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- 11. September 2006 1 Min.
Sydney (queer.de) - Australische Experten warnen vor den Gefahren durch ungeschützten Oral-Verkehr, berichtet der "Sydney Morning Herald". Grund für die Alarmstimmung: Es wurden nach dem neuesten Bericht der Gesundheitsbehörden erheblich mehr sexuell übertragbare Krankheiten gemeldet. So seien im ersten Quartal 2006 mehr als 50 Prozent mehr Fälle von Tripper diagnostiziert worden als im Vorjahrenzeitraum. Bei Syphilis habe sich die Zahl sogar verfünffacht. Damit sei das selbe Niveau erreicht worden wie Anfang der 80er Jahre. Professor Christopher Fairley vom Melbourne Sexual Health Centre sagte, 40 Prozent der Fälle von Syphilis seien durch Oral-Sex übertragen worden. "Bei Tripper und Syphilis ist das Hauptproblem, dass Infektionen die Wahrscheinlichkeit der Übertragung von HIV erheblich erhöht", so Professor Christopher Fairley vom Melbourne Sexual Health Centre. Fairley empfiehlt, ein Kondom zu benutzen, bis in einer Beziehung beide Partner auf sexuell übertragbare Krankheiten getestet worden sind. (dk)















zumal gegen die ersten beiden erkrankungen, nämlich syphillis und tripper, auch medikamente helfen...