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Streaming-Hit
"Emily in Paris": Netflix bestätigt sechste Staffel
- 6. Januar 2026, 06:21h 2 Min.

Lily Collins als Emily (Bild: Netflix / Giulia Parmigiani)
Vor weniger als einem Monat hat die fünfte Staffel von "Emily in Paris" bei Netflix ihre Premiere gefeiert. Zum Start in das neue Jahr hat der Streamingdienst hervorragende Neuigkeiten für alle Fans der Serie. Netflix bestätigt bei Instagram und auf seinem Portal "Tudum", dass es eine sechste Staffel geben wird. Die neuen Folgen sollen noch im Jahr 2026 zu sehen sein.
Dass die Schauspielerin Lily Collins (36) als Emily auf die Bildschirme zurückkehren wird, ist keine große Überraschung, wenn man sich die Zahlen ansieht. Laut Angaben von Netflix konnte die fünfte Staffel nach ihrem Start am 18. Dezember innerhalb von nur elf Tagen rund 26,8 Millionen Aufrufe verzeichnen. Damit führte "Emily in Paris" die hauseigenen Serien-Charts in 24 Ländern an, darunter auch in Deutschland. Insgesamt reichte es demnach in 91 Ländern für eine Platzierung in der Top Ten.
Darren Star (64), der schwule Schöpfer der Serie, hatte vor der Bestätigung bereits mehrfach Hoffnung gemacht, dass es weitere Folgen geben wird. "Ich schreibe immer Cliffhanger, um Netflix quasi dazu zu bewegen, eine weitere Staffel zu bestellen, damit sie selbst wissen wollen, wie es weitergeht", sagte er etwa kurz vor Weihnachten im Gespräch mit dem US-Magazin "People" (queer.de berichtete). Und weiter: "Ich möchte nicht, dass Dinge abgeschlossen werden, denn das könnte bedeuten, dass die Serie vorbei ist. Ich will nicht, dass sie schon endet."
Geht es in der nächsten Staffel nach Griechenland?
Im Interview mit dem Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" deutete Star an, dass es nach den Ereignissen aus der fünften Staffel für Emily womöglich an einen neuen Ort gehen könnte: "Es kommt ganz darauf an, wohin die Geschichte uns führt. Sie muss sich organisch aus der Handlung ergeben. Aber ja, ich würde sagen, Griechenland wird definitiv angedeutet, und ich hoffe, Emily nimmt die Einladung an."
Bereits in der fünften Staffel wagt sie sich aus Frankreich hinaus und macht Abstecher nach Rom und Venedig. Das hatte Frankreichs Präsident Macron verärgert (queer.de berichtete) und Begehrlichkeiten auch woanders geweckt: So kündigte Lissabons Bürgermeister an, "Emily in Paris" in die portugiesische Hauptstadt locken zu wollen. (cw/spot)
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