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- 25. September 2006 1 Min.
Berlin (queer.de) - Die Große Koalition will verpartnerte Beamte bei der Krankenversicherung gegenüber verheirateten weniger Rechte einräumen. In einem Entwurf zur Änderung verschiedener Bundesgesetze, der am Donnerstag verabschiedet werden soll, wollen Union und SPD die Krankenfürsorge für Eingetragene Lebenspartner von Bundesbeamten nicht übernehmen - heterosexuelle Ehe-Partner erhalten dagegen diese so genannten Beihilfen.
Grüne: Homos sind für Regierung "Beamte zweiter Klasse"
Die Grünen kritisieren das Vorgehen der Regierung scharf: "Schwule und lesbische Staatsdiener sind für SPD und Union offenbar nur Beamte zweiter Klasse", so der Parlamentarische Geschäftsführer Volker Beck und die innenpolitische Sprecherin Silke Stokar. Das sei Diskriminierung: "Während ein verheirateter Bundesbeamter Beihilfe für seine Ehefrau bekommen kann, hat zum Beispiel seine lesbische Kollegin keinen Beihilfeanspruch für ihre Lebenspartnerin und muss deren Krankenversicherung aus eigener Tasche bezahlen." In der gesetzlichen Krankenversicherung werden dagegen Homo- und Heteropaare schon seit der Einführung der Homo-Ehe im Jahre 2001 gleich behandelt. (dk)











sie lächeln dich an und treten dir in den hintern