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Interview
Was erwartet neue Mitglieder im Berufsverband VK?
Der 1991 gegründete "Völklinger Kreis" heißt seit Kurzem "Berufsverband VK – Netzwerk für Vielfalt und Karriere" – und sucht neue Mitglieder. Über die Gründe der Umbenennung und die Ziele des Verbands sprachen wir mit zwei Vorständen.

Dennis Terhoeven (l.) und Kurt Siering sind Mitglieder im Vorstand des Berufsverbands VK – Netzwerk für Vielfalt und Karriere (Bilder: Moritz Leick)
- Von Christopher Filipecki
7. Februar 2026, 10:17h 12 Min.
Wie geht es euch zu Beginn des neuen Jahres? Woran arbeitet ihr momentan?
Dennis Terhoeven: Das neue Jahr ging direkt mit vielen Themen los. Wir hatten eine Vorstandsklausur. Vieles dreht sich momentan darum, wie wir uns als VK nun zeigen und positionieren wollen.
Kurt Siering: Solche Vorstandsklausuren sind immer sehr intensiv, weil wir uns freitagsabends schon treffen und dann den gesamten Samstag arbeiten. Das Wochenende hat in Hamburg stattgefunden, und wir wurden von einem Schneesturm überrascht. Danach bin ich aber nach Kapstadt geflogen, hier bin ich ungefähr zwei Monate. Somit hatte ich innerhalb eines Tages einen Temperaturwechsel von rund 30 Grad. (lacht)
Was sind genau eure Funktionen im VK?
Kurt: Ich bin der Vorsitzende des Vorstandes und habe abgesehen davon auch die Funktion als Financial Vorstand, kümmere mich also um sämtliche Finanzen sowie die HR-Funktion. Wir haben zwar nur wenige Mitarbeitende, aber auch ein paar Angestellte – und für deren Fragen bin ich verantwortlich.
Dennis: Ich bin erst seit Mitte letzten Jahres im Vorstand und bin für den Bereich Marketing und Kommunikation verantwortlich. Ich kümmere mich also um Pressearbeit, aber auch um Social Media. Nebenbei haben wir ein Programm für Nachwuchsführungskräfte, das "Future Leaders" heißt, welches ich betreue.
Warum war 2025 für euch der richtige Moment, um den ursprünglichen Namen Völklinger Kreis hinter euch zu lassen?
Kurt: Schon 2024 bei unserer Mitgliederversammlung war die Namensänderung Thema, das benötigt aber die Zustimmung von mindestens zwei Drittel der Mitglieder. Man muss das mit dem gesamten Verein besprechen. Der Anlass war, dass wir vor drei Jahren das "Projekt X", also ein Projekt mit einem Platzhalternamen, gestartet haben. "Strategieprojekt" klang uns etwas zu abgehoben, somit war es etwas offener.
Wir haben intensiv darüber nachgedacht, was die Daseinsberechtigung eines solchen Vereins, wie wir ihn führen, ist, weil es bei vielen den Eindruck gab, dass wir doch eigentlich schon alles erreicht haben. Ist es also vielleicht gar nicht mehr so wichtig, das zu machen? Wir hatten aber schon immer eine andere Meinung, weil uns der Netzwerkgedanke wichtig ist. Menschen, mit denen man sich in einem Safe Space trifft und mit denen man sich über andere Erfahrungen austauschen kann. Das Thema Outing ist auch jetzt immer noch eine existenzielle Frage, die sowohl privat als auch beruflich eine Rolle spielt.
In 35 Jahren Vereinszeit gab es einige tradierte Vorstellungen. Zum Beispiel arrangieren sich manche nicht mit dem Wort "queer", für sie selbst sind sie einfach schwule Männer. Das hat sich aber im Laufe der Zeit verändert, auch das Image des Wortes "schwul". Anfang der 1990er Jahre war Chancengleichheit noch sehr weit entfernt, sodass viele Bedarf hatten, dagegen etwas zu unternehmen. Ein Verein braucht jedoch seinen Namen. Der Völklinger Kreis kam eher aus einer Laune heraus. In Amerika zum Beispiel hießen solche Gruppen oft "Friends of Dorothy", also von Dorothy von "Der Zauberer von Oz". Das war ein Signal für Insider. Ebenso funktionierte das mit dem Völklinger Kreis, der bei Außenstehenden so gar keine Assoziationen freisetzte. Wir wollten uns nun nach der Zeit von dem Namen trennen und möchten stattdessen auch im Namen zeigen, was wir vertreten – einmal geht es darum, dass wir ein Berufsverband sind, also berufliche Entwicklung fördern wollen, was uns von vielen anderen elementar unterscheidet. Es ist also wesentlich konkreter, nicht gesamtgesellschaftlich. Gleichzeitig steht der Netzwerkgedanke im Vordergrund, somit bedeutet VK nun Vielfalt und Karriere.
Habt ihr euch ansonsten von etwas verabschiedet beziehungsweise ist noch etwas anderes dazugekommen?
Dennis: Das haben wir während des Projektes immer wieder betont – es verändert sich nicht von einem Tag auf den anderen. Uns war wichtig, dass nun in der Satzung steht, wie offen wir für alle Menschen sind. Zwar waren wir nie dagegen, aber es bezog sich wesentlich mehr auf schwule oder bisexuelle Männer. Wir möchten ein Zeichen setzen, dass wir alle herzlich willkommen heißen, aber weiterhin den Fokus auf die Arbeitswelt von schwulen Männern setzen. Wir sind quasi aktuell in einem Übergang und gucken, was passiert. Im Kern sind wir weiterhin derselbe VK, nur wollen wir nach außen nochmal anders wahrgenommen werden. Tatsächlich sagen nun auch einige Mitglieder, dass sie bisexuell sind, was wir schon als Fortschritt deuten. Es ist also ebenso ein Aufräumen mit Vorurteilen gegenüber Bisexualität. Wir hätten uns auch einfach "queerer Berufsverband" nennen können, allerdings deuten manche den Begriff "queer" als Kampfbegriff. Wir sehen das selbst gar nicht so, wollen damit aber anderen auch nicht vor den Kopf stoßen. Deswegen halten wir das offener.
Kurt: In unserem Claim hieß es immer, wir seien der Verband für schwule Führungskräfte und Selbständige. Das sind aber zwei Einschränkungen – einmal schwul und einmal die Einschränkung hinsichtlich Führungskräfte und Selbständige. Mittlerweile ist es völlig überlebt, wer wann als Führungskraft gilt und wer nicht. Wir wollen nicht elitär und exklusiv sein, sondern integrativ. Als ich vor fünf Jahren beigetreten bin, habe ich mich gefragt, ob meine Position als Managing Director groß genug ist, am Ende war der Gedanke aber völlig überflüssig. Jeder, der Mitglied werden will, darf das werden, solang man unsere Werte und Vorstellungen teilt. Dabei ist auch egal, ob man Berufsanfänger oder Chef ist. Es ist also eine multidimensionale Öffnung. Natürlich waren wir nun auch gefragt, uns politisch eindeutiger zu positionieren. Wir positionieren uns zwar nicht hinsichtlich einer Partei, aber wir schließen extreme Ideen aus. Das hat bei uns keinen Platz. Unser festes Stehen auf einer demokratischen Ordnung ist eine Selbstverständlichkeit. Solidarität ist auch innerhalb der queeren Community sehr entscheidend.
Gab es damit einhergehend denn Schwierigkeiten, sowohl intern als auch extern?
Kurt: Deutsches Vereinsrecht sagt, dass Änderungen von einem Notar eingereicht und vom Registergericht geprüft werden müssen. So etwas nimmt viel Zeit und Organisation in Anspruch. Eine interne Diskussion gibt es selbstverständlich auch. Für viele Mitglieder ist das, was wir machen, komplett richtig. Für Vereinzelte kommt das jedoch ihren tradierten Vorstellungen nicht entgegen. Uns ist aber wichtig, genau das zu diskutieren. Wir wollen, dass man sich nicht in seiner Bubble wohlfühlt, sondern man auch mal über den Tellerrand hinausschaut. Austausch hilft da sehr. Stimmen werden dann stärker, wenn viele hörbar sind. Wir sind eine, aber nicht die einzige. Solidarität ist also Dreh- und Angelpunkt.
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Der Verein existiert seit Anfang der 1990er Jahre, somit habt ihr Menschen aus mehreren Generationen.
Kurt: Eines der Gründungsmitglieder ist heute tatsächlich noch dabei. Mentoring ist der entscheidende Punkt. Dabei aber nicht, dass nur die eine Person diejenige ist, die Ahnung hat und der andere etwas lernt. Es geht um den Austausch. Ich bin doppelt so alt wie Dennis und kann meine Erfahrungen einbringen, auch von Fehlern berichten, die ich gemacht habe, damit andere sie nicht wiederholen. Gleichzeitig kann ich aber von Dennis Dinge lernen, mit denen ich nicht aufgewachsen bin und die für mich im Studium gar keine Rolle spielten. Etwas lernen können und in der Gegenwart anzukommen, ist für beide Altersgruppen relevant. Wir streiten auch oft, weil Wertevorstellungen aufeinandertreffen. Man probiert aber, die Geschichte, den Hintergrund und die Prägung der jeweiligen Leute zu verstehen und andere Haltungen zuzulassen. Das trifft auch in unserem Vorstand aufeinander.
Dennis: Ich merke, dass der VK einer der wenigen Orte ist, wo man offen und wertschätzend diskutieren kann. Wir haben alle über Themen komplett unterschiedliche Meinungen, aber man gibt sich große Mühe, den anderen zu verstehen. Ich hatte vor dem Beitreten im Verein immer den "alten weißen Mann im Vorstand" im Kopf, der nichts Neues will. Jetzt kann ich aber besser nachvollziehen, woher manche dieser Haltungen kommen und gucke auch genauer hin, was und warum es für mich ein Problem ist. Mein Mentoring damals bestand zum Beispiel aus gemeinsamem Kochen, bei dem ich mich über Gedanken austauschen kann. Später habe ich aber auch gemerkt, wie viel mein Mentor davon hatte. Heute sind wir gute Freunde.
Euer neuer Claim ist "Be Proud. Be Yourself. Be Ambitious." – füllt das gern etwas aus!
Dennis: Man könnte sich fragen, warum der Claim nicht auf Deutsch ist, oder? Darüber haben wir auch diskutiert, wir wollen aber zeigen, dass wir genauso für jüngere Menschen offen sind, bei denen Englisch die Sprache der Wahl ist. Des Weiteren ist im Deutschen der Begriff Stolz auch manchmal etwas schwierig. Wir finden zum Beispiel nicht, dass man auf CSDs gehen muss, um sich zu zeigen. Wir finden nur, dass man eben man selbst sein sollte und das so kommunizieren kann, wie man möchte. Bei uns sich nicht alle Mitglieder im Job geoutet. Jeder kann das dann tun, wann er möchte. Für mich war das 2019 der Beweggrund, dem VK beizutreten, weil ich mit dem Outing im Job eine Hürde gesehen habe. Der VK hat mir da wirklich geholfen und mich motiviert, das sofort zu tun. Im Nachhinein hatte es eigentlich nur Vorteile. Ich habe gelernt, dass wenn das ein Problem für den Arbeitgeber ist, es noch andere Arbeitgeber gibt. "Be Ambitious" steht dafür, dass alle miteinander interagieren und etwas beitragen. Dabei ist jedes Maß ok, aber wir wollen keine reine Konsumentenhaltung. Wir wünschen also, dass man Netzwerkveranstaltungen besucht und sie aktiv mitgestaltet, so wie es das Leben zulässt.
Kurt: Auf der einen Seite sich beruflich zu entwickeln, ist super. Es geht also auch darum, Kontakte zu knüpfen, die in ähnlichen Branchen unterwegs sind. Aber auch, als Person zu wachsen, ist uns wichtig. Die Pride-Bewegung aus den USA ist für uns mit Stolz nicht gut übersetzt. Wir unterstreichen eher das Selbstbewusstsein, Selbstverständnis und die Selbstverwirklichung, deswegen "Be Proud". Sich selbst als chancengleiches Mitglied der Gesellschaft zu sehen, ist das, was wir erstreben.
Habt ihr das Gefühl, dass euer Imagewechsel nach außen schon wahr- und angenommen wurde?
Dennis: Unsere Message ist ganz klar, dass wir auch weiblich gelesenen und trans Mitgliedern gegenüber offen sind. So etwas braucht oft aber eine gewisse Zeit, bis das durchsickert. Außerdem sind natürlich auch neue Farben, neue Logos gefragt. Es ist also viel in Bewegung.
Kurt: In kleinen, heterogenen Gruppen unterwegs zu sein, ist tatsächlich aber manchmal schwer zu verändern. Auch lesbische Bewegungen sind nicht immer dafür offen, dass dort plötzlich schwule Männer auftauchen, was ok ist. Man probiert uns manchmal zu marginalisieren, und wir als queere Menschen tappen auch hin und wieder in solche engstirnigen Fallen, aber das ist jetzt gerade die falsche Message. Wenn einige Organisationen und große Unternehmen zurückrudern und ihr "Wokeness"-Image und ihren Diversitätsgedanken wieder herunterfahren, spornt uns das nur noch mehr an. Wir geben dann erst richtig Gas. Wir finden, dass ein Outing im Job eine richtige Befreiung ist. Die ist elementar. Es bringt einen nicht mehr in die Situation, etwas vorspielen zu müssen, was man eigentlich nicht ist. Man kann danach 100 Prozent seiner Energie einbringen und nicht nur Teile. Das Risiko, das man eingeht, etwas womöglich zu verlieren, ist gering und wenn es dann so ist, dann war der Job eh falsch strukturiert. Dann muss man weitergehen.
Wie nehmt ihr generell die aktuelle politische Lage wahr? Habt ihr das Gefühl, eure Mitglieder sind unruhiger geworden und machen sich Sorgen?
Dennis: Ein Motiv, das bei vielen vorherrscht, ist Angst, was alles passieren kann. Wir haben dafür nun eine WhatsApp-Gruppe, in der über aktuelle Nachrichten gesprochen wird. Manche News sind sehr reißerisch formuliert, sodass wir probieren, genau hinzuschauen, was dahintersteckt. Wir sind nämlich von Kommunalpolitik bis Landespolitik und sogar europaweit so gut vernetzt, dass man zur Not immer ein paar interne Infos bekommt, die das Ganze besser aufdröseln. Auch hier sind wir alle politisch nicht immer einer Meinung, aber im Kern wird gut zusammengehalten. Sobald Wahlen anstehen, probieren wir aber auch immer, mit Politiker*innen zu sprechen und dann an unsere Mitglieder die richtigen Infos zu übermitteln.
Kurt: Wir sind auch selbstbewusst, zu sagen, dass wenn Unternehmen Stimmungen machen, um ihre Programme einzustampfen, dass es immer Unternehmen gibt, die genau das nicht tun. Mit denen arbeiten wir nämlich zusammen und schenken ihnen Aufmerksamkeit. Wir geben den Max-Spohr-Preis heraus, der ein Unternehmen hinsichtlich seines Diversity-Gedankens ehrt. Die Unternehmen, die sich für diesen Preis bewerben, kommen aus allen Sektoren. Es gibt wirklich viele davon, öffentlich wie privat, Mittelständige wie Großkonzerne. Wir können also beweisen, dass es Unternehmen gibt, die dem Trend, Diversität aus dem Programm zu streichen, entgegenwirken und nicht nur im Pride-Month engagiert sind, sondern nachhaltig für Chancengleichheit und Integration stehen.
Schön ist natürlich, dass ihr mit euren Werten für etwas sehr positiv Konnotiertes steht und Unternehmen euch bestimmt auch sehr dankbar und offen gegenüber eingestellt sind.
Kurt: Ja, das schafft uns auch die Möglichkeit, dass wir für viele Ansprechpartner sind. Viele informieren sich bei uns, wir sind immer im Austausch mit mehreren Entscheidern. Uns werden Türen schnell geöffnet, auch deswegen, weil wir politisch nicht einer Partei angehören, sondern eben nur den Demokratiegedanken leben.
2026 ist im vollen Gange. Was sind eure Pläne?
Dennis: Wir vergeben wieder im April den Max-Spohr-Preis, unser wichtigster Preis. Im Oktober steht unser 35-jähriges Bestehen an. Dazu gibt es dann auch Vorträge hinsichtlich KI. Unsere fachlich-orientierten Gruppen beschäftigen sich alle in diesem Jahr mit dem Thema, dazu gibt es eine große Konferenz.
Kurt: Außerdem haben wir unsere "Diverse Cities", eintägige Veranstaltungen, die wir gemeinsam mit Städten organisieren, um das gesamte queere Spektrum der Stadt zu besprechen. In Dortmund gab es das schon, dieses Jahr stehen zwei Städte an, zu denen die Termine bald bekanntgegeben werden. Bei den anstehenden Landtagswahlen in mehreren Bundesländern haben wir das Format "Proud Table", der ein Austausch diverser Parteien – bis auf die AfD – ist, um Menschen Wahlentscheidungen zu vereinfachen. Da gibt es auch häufiger spannende Überraschungen. Das ist zwar nicht immer einfach zu organisieren, aber in Hamburg war das zuletzt sehr erfolgreich und wir klemmen uns dahinter.
Wer sollte eurem Verein nun beitreten und warum?
Dennis: Es gibt nicht das eine Argument. Es kommt sehr darauf an, wo du gerade stehst. Der VK ist für Jobanfänger ein guter Einstieg, um Kontakte zu knüpfen, um sich selbst finden zu können. Auch bei neuen Jobs und Umzügen in andere Städte funktioniert das super, indem man einfach beim Stammtisch vorbeischaut.
Kurt: Für mich ist außerdem ein großer Antrieb, immer zu zeigen, wie relevant Sexualität für das jeweilige Ich ist. Viele in Führungspositionen sagen, ihnen sei die Sexualität komplett egal, es gehe nur um Qualität und dafür klopfen sie sich dann auf die Schulter, weil sie denken, sie seien so liberal und offen. Das ist aber ein Trugschluss. Sexualität ist ein Teil der Persönlichkeit und elementar wichtig. Genauso wie meine Herkunft, meine Ethnie, mein Bildungshintergrund. All das prägt mich als Person. Das als Gesamthaftigkeit wahrzunehmen und Menschen nicht auf ihren Output zu reduzieren, halte ich für sehr wichtig. Ansonsten sind wir am Ende alle gegen eine KI austauschbar. Diesen Gedanken probieren wir überall hinzubringen. Eine Kultur, die wir beeinflussen wollen, denn deine Sexualität ist Part of the Game. Das müssen einige noch lernen und ist mein ganz persönlicher Antrieb hier.
Links zum Thema:
» Homepage des Berufsverbands VK
» Der Verband auf LinkedIn
» Homepage zum Max-Spohr-Preis














