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Einzelkommentar zu:
Homo-Studenten depressiver


#6 HampiAnonym
  • 09.10.2006, 20:35h
  • @gerd: Du verkennst in der Tat, wie oben auch von jemand anders geschrieben wurde, wieviele Eltern die oft auch unbewusste Erwartungshaltung in sich tragen, dass später die Kinder der eigenen Kinder dazu da sind, sie im Alter eben als Enkelkinder "zu erfreuen"! Und unser Staat baut ja auch darauf, dass die finanzielle Altersvorsorge durch Kinder und Enkelkinder weiter finanziert wird! Irgendwo beisst sich die Katze halt in den Schwanz, wenn dann Rechtsextreme bei uns nicht bereit sind, kinderreiche Ausländer nach Westeuropa zu holen da die Westeuropäerinnen immer weniger "gebärfreudig" sind, und wieviele Homosexuelle gibt es schon die echt bereit sind, Kinder zu adoptieren und dafür zu schauen, dass diese dann wieder selber Kinder auf die Welt stellen? Wenn wunderts da, dass Homosexuelle vermehrt von Depressionen betroffen sind, auch mir ging es so, zuerst in der Schule gemobbt, dann am Arbeitsplatz, dann auch in der psychiatrischen Klinik (auch dort hatte es Patienten welche mit Homosexuellen ihre liebe Mühe hatten und Wörter wie "Tante" und "Tunte" austeilten), ja, ist doch logisch, dass da so mancher freiwillig aus dem Leben scheiden will....?
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