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"Stranger Things"-Star
Seit einem Monat vergeben: Noah Schnapp macht Beziehung öffentlich
Drei Jahre nach seinem Coming-out zeigt "Stranger Things"-Star Noah Schnapp nun auch erstmals einen Partner an seiner Seite. Der Schauspieler teilte im Netz ein Foto mit seinem neuen Freund.

Noah Schnapp – links bei einer Stranger-Things-Convention letzte Woche in Paris – veröffentlichte ein Bild mit seinem neuen Freund
- 2. April 2026, 15:11h 2 Min.
Noah Schnapp hat seine neue Beziehung öffentlich gemacht. Der 21-jährige amerikanische Schauspieler, der als Will Byers in der Netflix-Serie "Stranger Things" weltberühmt wurde, teilte am Mittwoch in seiner Instagram-Story ein Foto, das ihn und einen unbekannten Mann von hinten zeigt.
Arm in Arm blicken die beiden beim Sonnenuntergang über eine Stadt, Schnapp hat den Kopf auf die Schulter seines Partners gelegt. "Ein Monat Wir", schrieb er mit einem roten Herz-Emoji dazu. Weitere Details zur Identität des Mannes gab der Seriendarsteller nicht preis.
Coming-out im Januar 2023
Vor drei Jahren hatte sich Noah Schnapp in den sozialen Medien öffentlich als schwul geoutet (queer.de berichtete). Im Januar 2023 postete der damals 18-Jährige ein TikTok-Video, in dem er schrieb: "Als ich meinen Freunden und meiner Familie endlich erzählte, dass ich schwul bin, nachdem ich 18 Jahre lang Angst hatte, mich zu outen, sagten sie nur: 'Das wissen wir.'"
Den Beitrag kommentierte er mit den Worten: "Ich schätze, ich bin Will ähnlicher, als ich dachte" – eine Anspielung auf seine homosexuelle Serienfigur Will Byers. Bereits im Sommer 2022 hatte Schnapp in einem Interview mit "Variety" bestätigt, dass seine Figur in seinen besten Freund Mike, gespielt von Finn Wolfhard, verliebt ist (queer.de berichtete). In der fünften und letzten "Stranger Things"-Staffel, die Ende 2025 erschien, outete sich Will Byers schließlich offiziell.
Für die Coming-out-Szene seiner Figur griff Schnapp auf seinen eigene Erfahrungen zurück. Gegenüber dem "Hollywood Reporter" erklärte er, er habe alte Nachrichten aus seiner eigenen Coming-out-Zeit erneut gelesen und Fotos aus jener Lebensphase angesehen, um sich vorzubereiten. Am Ende sei die Szene "perfekt" geworden. (spot/cw)













