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- 11. Oktober 2006 1 Min.
San Francisco (queer.de) - Die Diskussion über das Verbot der Homo-Ehe und der Irak-Krieg hält viele schwule und lesbische Touristen davon ab, die USA zu besuchen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts Community Marketing, das sich auf die schwul-lesbische Reiseindustrie spezialisiert hat. 68 Prozent von Homo-Ausländern sagten, die US-Politik würde sie abschrecken, in den Vereinigten Staaten Urlaub zu machen. 43 Prozent gaben ferner an, dass die Furcht um die eigene Sicherheit einer Reise im Weg stehen könnte, während sich 21 Prozent sicher fühlten. Besonders besorgt waren Befragte aus Lateinamerika, Kanada und Europa, während sich Asiaten kaum Gedanken darüber machten. Community Marketing befragte weltweit insgesamt 7.500 Schwule und Lesben. (dk)
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