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  • 15. April 2026, 12:12h 2 Min.

Emily Busvine wird in diesem Jahr zum ESC-Team des ORF gehören (Bild: ORF)

Für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien steht nun das gesamte Moderationsteam fest. Wie der ORF in der "FM4 Morning Show" verkündete, wird Radiomoderatorin Emily Busvine die Kandidat*­innen nach ihren Auftritten im Green Room empfangen – in einem ganz besonderen Ambiente. Der Raum verwandelt sich in diesem Jahr in ein Wiener Kaffeehaus.

Busvine selbst freut sich bereits auf die Aufgabe. Sie wolle dafür sorgen, dass sich alle Acts wohlfühlen und "ganz im Sinne der Wiener Kaffeehauskultur eine entspannte und schöne Zeit" erleben, zitierte sie der ORF. Zudem plane sie, mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen – so, wie es in einem Wiener Café üblich ist. In einem Instagram-Clip des Radiosenders FM4 kündigte sie zudem an, "genau so viel Spaß" wie Hazel Brugger im vergangenen Jahr haben zu werden. Brugger hatte den Musikern Käsefondue serviert.

Busvine sammelte bereits Moderationserfahrung im Rahmen des ESC. Sie moderierte den YouTube-Livestream zum österreichischen Vorentscheid "Vienna Calling". Abseits des Musikwettbewerbs präsentiert sie seit Anfang 2026 regelmäßig die "FM4 Morning Show" mit Philipp Emberger. Als Redakteurin und Moderatorin bei FM4 gestaltet sie zudem regelmäßig Beiträge zu queeren Inhalten. So wirkte sie beispielsweise an einem Special zur viralen Serie "Heated Rivalry" mit.

Victoria Swarovski und Michael Ostrowski übernehmen Hauptmoderation

Die Hauptmoderatoren des ESC verkündete der ORF bereits im Januar. Victoria Swarovski (32) und Schauspieler Michael Ostrowski (53) werden am 16. Mai in der Wiener Stadthalle gemeinsam durch das Finale sowie am 12. und 14. Mai durch die beiden Halbfinals führen (queer.de berichtete).

Inzwischen stehen zudem alle teilnehmenden Acts und ihre Beiträge fest (queer.de berichtete). Für Deutschland geht Sarah Engels mit "Fire" ins Rennen (queer.de berichtete). Die ehemalige DSDS-Kandidatin darf gleich ins Finale einziehen, da Deutschland wie auch Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien zu den "Big Five"-Ländern zählt. (spot/cw)

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