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Rock
Joe Jacksons vielleicht bisher bestes Album
"Hope and Fury", das neue Album des britischen Rockmusikers Joe Jackson, überzeugt mit Leidenschaft, starken Kompositionen und originellen Texten.

Joe Jackson ist von September bis Dezember 2026 auf großer Europatournee (Bild: Frank Veronsky)
- 17. April 2026, 07:55h 2 Min.
"Hello cruel world / I'm not going away / So I might as well have my say", singt Joe Jackson auf seinem neuen Album "Hope and Fury". Während viele seiner Weggefährten ihre Leidenschaft, ihre Stimme oder gar ihr Leben verloren haben, wird Jackson mit jedem Jahr stärker. "Hope and Fury" könnte tatsächlich sein bisher bestes Album sein.
Die Veröffentlichung wird von einer großen Nordamerika-Tournee von Mai bis Juli 2026 begleitet, gefolgt von einer umfangreichen Europatournee von September bis Dezember. Insgesamt wird der Grammy-prämierte Künstler 80 Konzerte in 14 Ländern spielen.
Präsent und souverän sind wie eh und je

"Hope and Fury" ist als CD, LP und digital erschienen
Oft als "künstlerisches Chamäleon" beschrieben, verfolgt Joe Jackson stets eine klare musikalische Linie, behält sich aber das Recht vor, vertraute Wege zu verlassen, wenn es die Inspiration verlangt. In einem Interview mit dem britischen Chap Magazine erklärte er: "Ich wusste schon immer, dass ich in dieser Musikgeschichte für mein ganzes Leben stecke. Also mache ich hin und wieder etwas anderes, einfach, um es spannend zu halten."
Die Grundlagen für "Hope and Fury" entstanden im Berliner Fuzz Factory Studio mit Michael Tibes. Die weitere Arbeit führte Jackson gemeinsam mit Co-Produzent Patrick Dillett in den Reservoir Studios in New York fort. Dort versammelte er erneut seine langjährige Band: Bassist Graham Maby, Gitarrist Teddy Kumpel und Schlagzeuger Doug Yowell, ergänzt durch die Latin-Percussion des Peruaners Paulo Stagnaro. Das Ergebnis erinnert an Alben wie "Fool" (2019), "Laughter and Lust" (1991) und "Night and Day" (1982).
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Wie bei früheren Werken leben auch die neuen Songs von starken Kompositionen und originellen Texten. Getragen werden sie von Jacksons Gesang und Keyboardspiel, die so präsent und souverän sind wie eh und je. Dem Titel entsprechend – einer ironischen Anspielung auf "Land of Hope and Glory" – durchzieht das Album ein deutlicher englischer Humor, in dem sich immer wieder eine Hass-Liebe zu Jacksons Heimat zeigt. Der Musiker pendelt weiterhin zwischen New York City und Portsmouth (UK) und bezeichnet sich selbst als "bicoastal", geografisch wie musikalisch. Sein neues Album "Hope and Fury" (Amazon-Affiliate-Link ) ordnet er ein als: "BicoastalLatinJazzFunkRock". (dd/pm)
28.10. – Stuttgart, Deutschland – Liederhalle / Hegelsaal
31.10. – Bremen, Deutschland – Metropol Theater Bremen
01.11. – München, Deutschland – Circus Krone
02.11. – Berlin, Deutschland – Admiralspalast
04.11. – Essen, Deutschland – Lichtburg
05.11. – Hamburg, Deutschland – Fabrik
07.11. – Darmstadt, Deutschland – Staatstheater
09.11. – Zürich, Schweiz – Kaufleuten
16.11. – Wien, Österreich – Globe
17.11. – Köln, Deutschland – Gloria (ausverkauft)
18.11. – Luxemburg – den Atelier
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