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Dreiteilige Reihe

Neue Netflix-Doku: Kylie Minogue öffnet ihr Archiv

Der Streamer hat erste Details zur kommenden Reihe bekannt gegeben. Die australische Pop-Ikone gewährt darin persönliche Einblicke in ihre Karriere – und spricht offenbar auch über Schicksalsschläge.


Dieses erste Bild von Kylie im Rahmen der Dokureihe veröffentlichte Netflix am Mittwoch
  • 22. April 2026, 17:22h 2 Min.

Die australische Pop-Ikone Kylie Minogue (57) bekommt ihre eigene Netflix-Doku. Der Streamingdienst hat nun erste Details zu dem dreiteiligen Projekt mit dem Titel "Kylie" veröffentlicht und dazu ein erstes Bild der Sängerin präsentiert. Darauf ist die Künstlerin nachdenklich in einen warmen Mantel gehüllt zu sehen.

Bislang war das Projekt nur knapp in der Rubrik "Coming soon" auf der Netflix-Programmübersicht für 2026 aufgetaucht. Erstmals berichtet worden war über die Doku bereits 2024, genauere Angaben hatte der Streamer aber lange nicht gemacht. Ein konkretes Startdatum ist weiterhin offen, laut "Deadline" dürfte die Veröffentlichung aber nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Produziert von den Machern von "Beckham"

Hinter der Serie steht die Produktionsfirma Ventureland, die bei Netflix bereits die viel beachteten Dokus "Beckham" und "Wham!" verantwortet hat. Als Produzent fungiert John Battsek, Regie führt Michael Harte. Harte war bei "Beckham" als Cutter beteiligt, wie auch bei den Dokumentationen "Deaf President Now!" und "Three Identical Strangers". Für den Schnitt zum Michael-J.-Fox-Film "Still" erhielt er einen Primetime-Emmy.

Die dreiteilige Doku zeichnet den Werdegang einer Künstlerin nach, die weltweit rund 80 Millionen Tonträger verkauft hat und sich mehrfach neu erfunden hat. Dafür öffnet Minogue laut Netflix ihr persönliches Archiv: Heimvideos, private Fotos und neue Interviews sollen ein umfassendes Bild der Musikerin zeichnen. Thema sind dabei auch öffentliche Anfeindungen, persönliche Verluste und ihre Krebserkrankung.

Prominente Weggefährten kommen zu Wort

Minogue gilt als erfolgreichste australische Künstlerin aller Zeiten. Auf ihrem Konto stehen 18 ARIA Awards und zwei Grammys, dazu Welthits wie "Can't Get You Out of My Head", "Spinning Around", "The Loco-Motion" und "I Should Be So Lucky". Bekannt wurde die als "Prinzessin des Pop" betitelte Sängerin in den 1980er Jahren in der australischen Seifenoper "Neighbours", bevor sie ins Musikgeschäft wechselte.

Zu Wort kommen in der Doku laut Netflix auch Familie, Freunde und Kolleginnen und Kollegen. "Kylie erzählt ihre Geschichte offen und direkt, ergänzt durch exklusive Einblicke von Freunden, Familienmitgliedern und langjährigen Wegbegleitern", heißt es in der Netflix-Ankündigung. Konkret genannt werden ihre jüngere Schwester Dannii, ihr einstiger "Neighbours"-Kollege Jason Donovan sowie der Musiker Nick Cave und der legendäre Produzent Pete Waterman. (spot/cw)

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