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Einzelkommentar zu:
Papstschelte für Romano Prodi


#7 saltgayAnonym
  • 16.10.2006, 20:27h
  • Was ist wohl von diesem betonierten Fels Petri zu erwarten? Dass aus dem Allgäu stammende verklemmte Jungs nach dem Onanieren immer noch ein schlechtes Gewissen haben und deshalb zur Beichte gehen? Dass sie gelernt haben, der Herr Pfarrer hat immer recht. Darum ist es auch in Ordnung, wenn der Jesuitenpater Herr. Dr.rer.pol.lic.phil.lic theol. Herbert G. den jungen Studenten mit besoffenem Kopf an den A... fasst? Wahrscheinlich führt er eine wissenschaftliche Untersuchung über den Zusammenhang von männlich fixierter Sexualität und der Bildung von Hämoräudien durch. Venit mors velociter, rapit nos alcoholiter. Requiescat in pacem. Aber, das war schon typisch für gutkatholische Argumentation. Als sich ein paar Mitstudenten aus unserem Studentenwohnheim bei dem Generalvikariat beschwerten, dass die knapp bemessenen Parkplätze vor dem Heim nun nicht auch noch durch die Autos der Kinder des Hausmeisters belegt werden müssten - da kam der Generalvikariatsantwortbrief mit hochgezogenen Augenbrauen daher. Man müsse sich doch sehr wundern, dass Studenten überhaupt Parkplätze nötig hätten. Schließlich sei das nicht mit der christlich gebotenen Demut zu vereinbaren. Dafür belegte jener Pater zwei Zimmer im Heim. Eines für Audienzen, eines zum Ausnüchtern. Denn er kam ja nur schließlich höchstens einmal pro Woche um nach dem rechts hinschauen.

    Da kündigte ich die Ökumene, denn als Protestant bin ich ein gottloser Heide und meine Kenntnisse der katholischen Theologie und Liturgik (eines meiner Lieblingsfächer) behalte ich für mich. Das Problem der katholischen Kirche besteht in ihrer Feudalstruktur und dem anerzogenen Untertanengeist ihrer Mitglieder. Dagegen hilft auch keine dicke Eixfelder Stracke. Honi soit qui mal y pense.
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