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https://queer.de/?5776
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- 17. Oktober 2006 1 Min.
London (queer.de) - Der Sänger und DJ Boy George (45) hat offen zugegeben, dass er häufiger für Sex zahlt und sich dessen auch nicht schämt. Das berichtet die "Himalayan Times" im Vorfeld einer Dokumentation, die der britische Sender Channel 4 demnächst ausstrahlt. Prostitution sei ein anzuerkennender Beruf. In dem TV-Beitrag bekennt das Ex-Culture Club-Mitglied: "Ich liebe schwulen Sex. Heteros gehen immer schon zu Prostituierten, das ist die älteste und respektabelste Profession. Ich denke, es ist nichts verkehrt daran."
Boy George machte zuletzt mehr negative Schlagzeilen. So wurde er in den USA wegen Kokainbesitzes festgenommen. Zur Strafe musste er im Rahmen eines Sozialdienstes fünf Tage lang Straßen in Manhattan fegen. (cs)














Solange er nicht wie Mosi endet ;-)