https://queer.de/?5782
- 18. Oktober 2006 1 Min.
London (queer.de) - Die britische Werberat Adverstising Standards Authority (ASA) hat den schwul-lesbischen Polizeiverbandes (GPA) wegen einer umstrittenen Anzeige gerügt. Der GPA hatte am 29. Juni in der Zeitung "The Independent" homophobe Übergriffe christlicher Eiferer beklagt (queer.de berichtete). Scotland Yard ermittelte daraufhin wegen Diskriminierung, die Staatsanwaltschaft verzichtete aber auf eine Anklage (queer.de berichtete). Jetzt hat die ASA entschieden, dass es in der Anzeige ohne jeglichen Beweis die Schlussfolgerung gegeben habe, dass Christen der Hauptgrund für homophobe Übergriffe seien. Mehrere evangelikale Gruppen hatte im Juli zu Protesten aufgerufen, woraufhin die ASA insgesamt 553 Beschwerden erhalten hat. "Das ist die Werbekampagne, bei der bislang die meisten Beschwerden in diesem Jahr bei uns eingegangen sind", so eine ASA-Sprecherin zur BBC. "Viele Menschen denken, die Anzeige zeigt Christen in einem schlechten Licht." Die GPA gab dagegen an, die Mehrzahl der 250 Anrufer der Notfall-Hotline im vergangenen Jahr seien wegen Diskriminierung und Gewalt von christlich motivierten Tätern eingegangen, zehn Prozent hätten den Islam betroffen. (dk)















es muss genau umgekehrt sein !!!!
ausserdem wird im artikel mit keinem
wort erwähnt, dass kein amerikanischer
oder israelischer staatsbürger unter den
tätern war !
.......das ganze ist hochtendenziös !!!!