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Deal mit Staatsanwaltschaft
Nach Festnahme bekommt Britney Spears ein Jahr auf Bewährung
- 5. Mai 2026, 10:18h 2 Min.

Britney Spears ist nach ihrer Alkoholfahrt noch einmal glimpflich davongekommen (Bild: https://www.flickr.com/photos/rhysadams/ wikipedia)
Nachdem Ende April Anklage gegen Britney Spears (44) erhoben wurde, hat sich die Sängerin im Rahmen einer Vereinbarung am Montag für schuldig bekannt. Das berichten mehrere US-Medien übereinstimmend. Spears war Anfang März im kalifornischen Bezirk Ventura County nördlich von Los Angeles verhaftet worden (queer.de berichtete). Ihr wurde vorgeworfen, unter Alkohol- oder Drogeneinfluss Auto gefahren zu sein. Verurteilt wurde sie aufgrund der Abmachung wegen eines milderen Vorwurfs des rücksichtslosen Fahrens unter Alkoholeinfluss.
Der Anwalt von Spears, die laut des Magazins "People" nicht zugegen war, habe im Namen seiner Mandantin die Schuld eingestanden. "Mit ihrem heutigen Geständnis hat Britney die Verantwortung für ihr Verhalten übernommen", wird aus einem Statement des Anwalts zitiert. "Sie hat bedeutende Schritte unternommen, um positive Veränderungen herbeizuführen", was sich auch darin zeige, dass der Bezirksstaatsanwalt von Ventura County sich dazu entschieden habe, die zur Last gelegten Vorwürfe zu mildern und die sogenannte DUI-Anklage fallen zu lassen.
Auflagen für Britney
Ohne Strafe kommt die Sängerin allerdings nicht davon. Sie wurde von dem zuständigen Richter zu einer Bewährungsstrafe von zwölf Monaten sowie zusätzlich einem Tag in Haft verurteilt. Dieser Tag werde ihr als bereits verbüßt angerechnet. Daneben bekam Spears eine Geldstrafe in Höhe von 571 US-Dollar (488 Euro) und muss an einem dreimonatigen Programm teilnehmen, in dem das Fahren unter Alkoholeinfluss in rund 30 Stunden Unterricht thematisiert wird. Darüber hinaus habe sich Spears etwa dazu bereiterklärt, einmal pro Woche eine psychologische Klinik und zweimal im Monat eine psychiatrische Klinik aufzusuchen.
Der Bezirksstaatsanwalt habe den Deal bestätigt und erklärt, dass Spears nach der Festnahme bereits im "frühesten Stadium" Verantwortung übernommen habe. "Wir möchten nicht, dass Frau Spears rückfällig wird", habe er gesagt. Nach dem Vorfall soll sich Spears laut Angaben einer Sprecherin freiwillig in eine Behandlungseinrichtung begeben haben (queer.de berichtete). (spot/cw)













