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- 23. Mai 2026, 15:47h 1 Min.

Symbolbild
Drei Menschen sind in Berlin-Neukölln queerfeindlich beleidigt und angegriffen worden. Zwei Erwachsene im Alter von 23 und 29 Jahren waren mit einer 14-jährigen Person in der Nacht zum Samstag gegen 23:30 Uhr auf der Karl-Marx-Straße unterwegs, als zwei Täter sie homophob beschimpften, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Demnach sprühten die beiden Angreifer den dreien Reizstoff ins Gesicht.
Danach flüchteten die unbekannten Täter, wie es hieß. Wie bei Hasskriminalität üblich, übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen. Nähe Angaben zu den Angreifern wurden im Polizeibericht nicht gemacht.
Immer wieder gibt es aus Berlin Berichte über LGBTI-feindliche Übergriffe, da die Landespolizei mögliche Hassverbrechen aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität gezielt publik macht und diese daher vergleichsweise häufig der Öffentlichkeit meldet. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt haben eigene Ansprechpartner*innen für queere Menschen. (pm/cw)















