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Und Kim Kardashian gefällt es
Neuer Look für Britney Spears: Schwuler Star-Stylist verpasst ihr glatte Haare
- 2. Juni 2026, 15:25h 2 Min.

Chris Appleton macht einen Schnappschuss mit einer zufriedenen Kundin (Bild: Instagram / Chris Appleton)
Britney Spears (44) hat sich einen neuen Look zugelegt. Die Sängerin, die zuletzt mit einer Trunkenheitsfahrt und einem anschließenden Entzug für Schlagzeilen sorgte, ließ sich vom schwulen Star-Friseur Chris Appleton (42) stylen – jenem Mann, der gewöhnlich für Kim Kardashians (45) Haare zuständig ist. Statt ihrer sonst voluminösen Mähne trägt Spears nun glattes, gerades Blond.
Appleton, der Kurzzeit-Ehemann von "White Lotus"-Star Lukas Gage, veröffentlichte am Montag ein gemeinsames Foto auf Instagram, das Spears mit der neuen Frisur und gut gelaunt zeigt. Verspielt streckte die Sängerin die Zunge heraus und hielt dabei mehrere Glätteisen in der Hand.
Für den Briten Appleton war der Termin offenbar ein besonderer. Er schrieb zu dem Bild: "Als Kind in England war Britney Spears der Soundtrack zu so vielen Momenten. Niemals im Leben hätte ich gedacht, dass ich eines Tages hinter dem Stuhl stehen würde (oder in diesem Fall sie hinter meinem, haha) und ihr die Haare stylen würde." Doch manches im Leben füge sich zusammen. Er schwärmte dann noch von Spears: "Sie ist nicht nur eine Ikone, sondern auch einer der liebenswertesten und sanftmütigsten Menschen, die ich je kennengelernt habe."
Der Stylist, der für seine Dienste laut "Page Six" bis zu 200.000 Dollar verlangen kann, wurde unter anderem durch Kardashians platinblondes Haar beim von Marilyn Monroe inspirierten Auftritt der Met Gala 2022 bekannt. Kardashian selbst segnete den neuen Look ihrer Kollegin ab und kommentierte das Posting mit zwei Herz-Emojis.
Turbulente Monate liegen hinter Spears
Der Stylingwechsel folgt auf eine Reihe negativer Schlagzeilen. Im März wurde Spears etwa in Kalifornien wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer festgenommen. Am Ende erhielt sie dafür eine zwölfmonatige Bewährungsstrafe mit einigen Auflagen (queer.de berichtete). (spot/cw)














