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Agentenparodie
Ikonische Figur kehrt zurück: Mike Myers bestätigt "Austin Powers 4"
Nicht ganz 25 Jahre nach dem dritten "Austin Powers"-Film hat Mike Myers das Comeback der Agentenparodie in einer YouTube-Show bestätigt. Passend dazu ist er gerade in einem Werbespot wieder in der Rolle des Bösewichts Dr. Evil zu sehen.

Mike Myers als Dr. Evil (Bild: Verizon)
- 18. Juni 2026, 01:28h 2 Min.
Mike Myers (63) lässt seinen britischen Geheimagenten zurückkehren: Der kanadische Schauspieler und Komiker hat bestätigt, dass ein vierter "Austin Powers"-Film geplant ist. Im Format "Trevor Noahs World Cup Watch Party" wurde er gefragt, ob ein weiterer Teil der Filmreihe kommen werde. Seine Antwort fiel denkbar knapp aus: "Ja." Damit endet hoffentlich schon bald eine jahrelange Durststrecke für die Fans der Agentenparodien, denn die Veröffentlichung des bislang letzten Teils liegt rund 24 Jahre zurück.
Dr. Evil meldet sich im Werbespot zurück
Das Timing hätte kaum besser sein können: Erst in dieser Woche hatte Myers seinen wohl bekanntesten Bösewicht wiederbelebt. In einem neuen Werbespot des Mobilfunkanbieters Verizon schlüpfte er erneut in die Rolle des glatzköpfigen Superschurken Dr. Evil. An seiner Seite kehrten gleich mehrere vertraute Gesichter zurück: Seth Green (52), Mindy Sterling (72, als queere Frau Farbissina) und Rob Lowe (62) spielten ebenfalls wieder ihre alten Charaktere.
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Den Anfang in der Filmreihe machte im Jahr 1997 "Austin Powers – Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat". Myers schrieb das Drehbuch selbst und übernahm gleich eine Doppelrolle als grooviger Geheimagent und als dessen Erzfeind Dr. Evil. Auf dem Regiestuhl saß Jay Roach (69). Der Start verlief nur solide, weltweit spielte der Film rund 67 Millionen Dollar ein.
Zwei Jahre später folgte mit "Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung" der große Durchbruch. Für die Fortsetzung erfand Myers eine weitere Figur, den korpulenten, schottischen Handlanger Fat Bastard. An den Kinokassen entwickelte sich der zweite Teil zum Volltreffer und nahm weltweit mehr als 300 Millionen Dollar ein.
Comeback nach langer Pause
Im Jahr 2002 knüpfte "Austin Powers in Goldständer" an diesen Erfolg an und führte mit dem goldgierigen niederländischen Superschurken Goldmember eine weitere Myers-Figur ein. Es blieb der bislang letzte Film der Reihe.
Dass Myers eine Rückkehr nicht ausschließt, hatte er bereits früher durchblicken lassen. Schon 2019 hatte er gegenüber "Entertainment Weekly" angedeutet, man hoffe auf eine Umsetzung und arbeite daran, das Projekt Wirklichkeit werden zu lassen. Details zum vierten Teil gibt es neben dem vagen "Ja" bislang nicht. Es ist auch nicht bekannt, wann der Film erscheinen könnte. (cw/spot)
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