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In eigener Sache

Zehn Gründe für ein Soli-Abo bei queer.de

Im Rahmen der "Queer-Kollekte 2.0" will queer.de bis zum 31. Juli 2026 mindestens 200 neue Unterstützer*innen gewinnen. Dafür gibt es gute Argumente.


Die Queer-Kollekte geht in die zweite Runde (Bild: ChatGPT)

1. Weil queerer Journalismus nicht von allein entsteht
Es gibt leider Szene-Medien, die lassen ihre Texte komplett von KI schreiben. Wir setzen statt dessen auf Recherche und echte Arbeit, die honoriert wird. Über 30 freie Mitarbeiter*innen aus der Community bringen ihre Expertise und Erfahrung ein. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

2. Weil unsere Rechte auf dem Spiel stehen
Angriffe auf LGBTI-Rechte und queere Sichtbarkeit nehmen zu. Gerade jetzt braucht es verlässliche Informationen und eine klare Haltung. Auf Hass und Desinformation reagieren wir mit Fakten und Empowerment.

3. Weil wir auf eine große Reichweite setzen
Auf queer.de gibt es ganz bewusst keine Bezahlschranke. Sämtliche Artikel sind kostenlos für alle. Seit 2003 haben wir knapp 60.000 Beiträge veröffentlicht – ein einzigartiges queeres Online-Archiv. Das muss erhalten werden.

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4. Weil queere Themen sonst untergehen
Queere Themen finden immer mehr auch in Mainstream-Medien statt. Das ist gut so. Doch queer.de stellt queere Perspektiven ins Zentrum der Berichterstattung und berichtet auch über Themen, die anderswo zu kurz kommen. Vor allem werden wir LGBTI-Feindlichkeit niemals herunterspielen, sondern immer klar benennen.

5. Weil wir für Vielfalt und Solidarität stehen
Diskriminierung gibt es auch innerhalb der queeren Community. Wir engagieren uns für eine solidarische und vielfältige Szene, die alle zu Wort kommen lässt und niemanden ausgrenzt. Wir glauben, dass gerade queer.de das Potenzial hat, die unterschiedlichsten Gruppen miteinander zu verbinden.

6. Weil unabhängiger Journalismus bedroht ist
Unabhängiger Journalismus lebt nicht nur von denen, die ihn machen, sondern auch von denen, die ihn tragen. Ohne Konzern im Rücken, im Besitz von Mitarbeiter*innen und Freund*innen ist queer.de frei, kritisch und unbequem. Aber eben auch leicht angreifbar. Die Soli-Abos schaffen den notwendigen Rückhalt.

7. Weil du ein werbefreies queer.de bekommst
Schon jetzt bieten wir allen regelmäßigen Unterstützer*innen ein werbefreies queer.de ohne Banner und andere kommerzielle Werbung an. Dabei soll es jedoch nicht bleiben: Aktuell bereiten wir einen eigenen Bereich mit besonderen Funktionen nur für die Abonnent*innen vor.

8. Weil queer.de wahrgenommen wird
Unsere Stimme hat Gewicht: "queer.de ist so etwas wie die 'Tagesschau' für LGBTI", schrieb einmal die "taz". Kein anderes deutsches LGBTI-Medium wird so häufig von Zeitungen, Magazinen und Sendern zitiert wie unser Portal – auch im Deutschen Bundestag wurden wir schon mehrfach erwähnt.

9. Weil auch kleine Beträge Großes bewirken können
Hunderte Leser*innen finanzieren queer.de seit Ende 2012 bereits aktiv mit. Schon ab 5 Euro im Jahr sicherst du nicht nur die tägliche Berichterstattung, sondern auch die Zukunft des Portals. Denn regelmäßige Einnahmen schaffen Planungssicherheit.

10. Weil wir dazulernen können
queer.de ist nicht perfekt. Wir kennen unsere Schwächen. Es gibt auch peinliche Texte, das Vielfaltsversprechen lösen wir nicht immer ein. Sind wir jedoch fähig dazuzulernen? Wir hoffen, dass wir das in den letzten 23 Jahren unter Beweis gestellt haben.

Jetzt bei der Queer-Kollekte 2.0 mitmachen!

Siehe auch unseren Aufruf: "Queer-Kollekte 2.0: Wenn wir verstummen, gewinnen die Falschen"

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