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  • 03. November 2006 7 1 Min.

New York (queer.de) - Der heterosexuelle Musiker Moby ist das männliche Machogehabe leid und wünscht sich, seine künftigen Kinder würden homosexuell. Das meldet die englische Website "PR inside". "Ich bin hetero, aber ich bin mit Schwulen um mich herum aufgewachsen, ich kenne schwule Clubs", erklärt der Sänger seinen seltenen Wunsch. "Sie sind Hetero-Männern gegenüber überlegen. Sie prügeln sich einfach weniger und sie kommen nicht auf die Idee andere zu vergewaltigen." Zugleich richtete sich Moby in seinem Statement an alle Eltern: "Wenn man ein homosexuelles Kind hat, hat einen guten Grund, ein stolzes Elternpaar zu sein." Richard Melville Hall, wie der 1965 geborene Künstler mit bürgerlichem Namen heißt, nimmt in Interviews gern und explizit zu allen möglichen gesellschaftlichen Themen Stellung. Der überzeugte Veganer setzt sich unter anderem für den Tierschutz ein. Moby veröffentlicht heute sein "Best Of"-Album "Go". (cw)

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#1 AndreasAnonym
#2 FeanorAnonym
  • 04.11.2006, 23:44h
  • Schön, wenn jemenad so ein idealistisches Bild von Schwulen hat. Aber irgendwie kann ich ihm nicht so ganz folgen ...
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#3 madridEUAnonym
  • 05.11.2006, 12:43h
  • Wir sollten uns diesmal ohne Einschränkungen einfach über die klare homophile Haltung dieses Mannes freuen.
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