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Einzelkommentar zu:
Navratilova gegen Homotier-Experiment


#5 PrinzesschenAnonym
  • 06.11.2006, 21:10h
  • Konsequent betrachtet geht es um die Frage, ob Tierzucht insgesamt abzulehnen ist. Das Handeln von Peta ist konsequent, denn diese Leute bekämpfen die industrielle Tierzucht nicht erst seit gestern. Alle anderen aber, die jetzt lauthals "Tierschutz!" schreien, muss ich fragen: Ach was, hast du's auch schon gemerkt?!
    In der Zucht - nicht nur, aber meistens für Schlachtzwecke - werden Tierarten auf bestimmte Verwendungen hin optimiert. Sie sollen mehr Fleisch geben, mehr Milch, mehr Wolle, und sie sollen viele und ebenso effiziente Nachkommen haben. Wenn versucht wird, ein Mittel zu entwickeln, das homo- oder asexuelle Zuchttiere umpolt, ist das ein Zuchtaspekt. Man kann diesen Umgang mit Tieren für ethisch bedenklich halten oder nicht, aber man kann sich nicht diesen einen Punkt herauspicken und deswegen Radau schlagen, wenn man andererseits keine Probleme damit hat, dass Tiere auch bisher schon in industriellem Maßstab gezüchtet, getunt und verarbeitet werden. Auch unter Verwendung von Hormonen.
    Dass kranke Hirne sich einer solchen Methode am liebsten auch zur Manipulation der menschlichen Sexualität bedienen würden, ist nicht minder ein Problem - aber ein ganz anderes.

    And now for something completely different:
    Den Typen auf dem Foto kenne ich. Das ist doch der, der im Fernsehen immer Alfa Romeo fährt und die Quelle-Lederjacken-Kollektion von 1981 aufträgt. Dass der eine Zweitkarriere als amerikanische Ex-Tennisspielerin hat - erstaunlich!
    Tut mir leid, den konnte ich mir nicht verkneifen.
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