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Kommentare zu:
Debakel für die Republikaner


#1 ChrisAnonym
  • 08.11.2006, 10:17h
  • Amerika auf dem Weg zurück zur Demokratie? Wow - das wäre ja was. Vor den Eherechten für Schwule und Lesben sollten vielleicht noch grundlegendere Menschenrechte (wieder) in Kraft gesetzt werden: Folterverbot (Guantanamo u.ä.) und das Recht auf Leben (Todesstrafe). Damit würden sich die USA erfolgreich von China abgrenzen.
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#2 manni2Anonym
  • 08.11.2006, 11:28h
  • Viel Glück für die Demokraten auf dem Weg zurück zu einer wirklichen DEMOKRATIE !!!
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#3 joshAnonym
  • 08.11.2006, 12:00h
  • zurück zur demokratie? zu euphorisch. nach den über 10 jahren republikanern vielleicht auch bloss ein wechsel von A nach B.
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#4 manni2Anonym
  • 08.11.2006, 12:35h
  • An josh....

    man darf doch wohl noch träumen dürfen oder vielleicht geschieht auch ein Wunder......man muss nur dran glauben :)
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#5 Georgios!Anonym
  • 08.11.2006, 12:46h
  • ENDLICH ein Lichtblick! :-))) Mich freut dieses Ergebnis sehr! Endlich hat diese arrogante und dumme amerikanische Administration einen Denkzettel bekommen!
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#6 FloAnonym
  • 08.11.2006, 15:00h
  • Naja, nicht gerade ein Grund zum Jubeln: die Mehrheit der US-Staaten hat jetzt in ihrer Verfassung die Homoehe verboten... (bzw. die Ehe als "Verbindung zwischen Mann und Frau" festgeschrieben)

    Die Änderung der Machtverhältnisse in den beiden Kammern hat weniger damit zu tun, dass plötzlich die Mehrheit liberaler geworden ist, sondern vielmehr an der wirtschaftlichen Unzufriedenheit.

    Aber aus Homosicht gibt es keinen Grund zum Aufatmen...
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#7 seb1983
  • 08.11.2006, 15:31h
  • Realistisch bleiben, viele hier neigen permanent zur Übertreibung.
    Die USA waren bisher nicht die Diktatur des Bösen in der Schwule verbrannt wurden, ebensowenig wird durch diese Entscheidung der nächste US Präsident auf einem CSD mitgehen.

    Wichtiger ist mir dass endlich ein etwas anderer politischer und wirtschaftlicher Kurs eingeschlagen wird, die USA ihren Krieg gegen den Terrorismus in der jetzigen Form beenden, etwas für den Klimaschutz tun und ihr gigantisches Außenhandelsdefizit in den Griff bekommen.

    Ein Verbot von Homoehen ist sicher nicht schön (den einen störts mehr den anderen weniger) aber der Vergleich im Kommentar mit den "interrrassischen Ehen" ist ein guter Vergleich.
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#8 gerdAnonym
  • 08.11.2006, 15:36h
  • Gottseidank...Bush und seine Regierung wurde der Bevölkerung abgestraft. Damit wird es Bush zu Ende seiner Amtszeit ("wiedergewählt werden kann er nicht") schwer haben. Ich wünsche den Demokraten viel Erfolg.

    Sehr ärgerlich ist der Erfolg von Schwarzenegger in Kalifornien; denn ein demokratischer Gouvernour hätte in Kalifornien ein Gesetz zur Öffnung der Ehe unterzeichnet. Damit bleibt es weiter beim "status quo" in Kalifornien. Kritisch ist auch die Entwicklung der Zunahme von Bundesstaaten, die die Eheöffnung verbieten

    Erfeulich hingegen sind die Siege der Demokraten in den Bundesstaaten New Jersey und New York; dies könnten die nächsten Bundesstaaten werden, wo die Ehe für homosexuelle Paare erlaubt wird. So könnte es New York werden und nicht San Francisco, wo die Ehe (nach Massachusetts) möglich wird.

    Und eines ist auch gut, Rick Santorum ist gescheitert.

    Mögen die Demokraten gute Politik im Parlament betreiben....
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#9 hwAnonym
  • 08.11.2006, 16:09h
  • mich freut das abkacken der neocons und ihrer trotzkistischen helfer z.b. kagan, denen es ja nicht erfolglos gelang diskurse
    in den satten wertegemeinschaften zu majorisieren, zu hysterisieren, zu vergiften,
    und auf tumbes gut und böse zu reduzieren.
    im land der am weitesten entwickelten kapitalistischen produktionsweise, werden eben zuerst entwicklungen und gegenbewegungen zu beobachten sein.
    von daher bleibt amerika immer spannend.
    europa ist für mich immer noch eine art evolutions-pool des kapitlismus. der entwurf einer verteilungsgerechtigkeit, vielleicht auch als globales modell, erscheint mir hier eher möglich. die mutation amerika und ihre auswüchse, werden dabei "hilfreich" sein.
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#10 hwAnonym
  • 08.11.2006, 16:21h
  • @ dennis klein

    .amerika wird besser...

    ja hab´s auch gerade gelesen:

    US- SOZIALIST SANDERS
    Roter Stern überm Kapitol
    Zum ersten Mal in der US-Geschichte zieht ein bekennender Sozialist in den mächtigen Senat ein: Bernie Sanders vertritt künftig Vermont, das für seine eigenwilligen Bewohner berühmt ist. Mit Zweidrittel-Mehrheit deklassierte er seinen republikanischen Rivalen, einen Software-Millionär.
    Quelle:
    www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,447251,00.html

    ..war ein langer weg...

    de.wikipedia.org/wiki/Sacco_und_Vanzetti

    die nächsten 100 jahre werden kürzer...
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#11 hwAnonym
#12 hwAnonym
  • 08.11.2006, 19:36h
  • ...und bush ernennt robert gates als nachfolger, den organisator des bürgerkrieges in nicaragua.
    heute am tag des wahlsieges des sandinisten.
    (kinder sterblichkleit nicaragua 80/1000
    usa 10/1000, kuba 5/1000)
    ..da qualmt wohl der hinterhof....und bush
    & konsorten brennt der arsch.
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#13 EliasAnonym
  • 08.11.2006, 20:32h
  • Ob nun die Republikaner oder die Republikaner Light ("Demokraten") das Sagen haben, wird nicht viele Unterschiede machen - die Demokraten haben auch genug "wertfeste Familienpolitiker", militärische Falken usw. in ihren Reihen. Dass die Dems das kleinere Übel sind müssen sie erst noch beweisen. Bis dahin bleibt Amerika das, was es seit seiner Gründung ist: ein politisch wie menschenrechtlich rückständiges Sammelsurium diverser fundamentaler Religiöser die keine anderen Sorgen haben, als den Mensch pauschal und ausnahmslos zum Sünder zu erklären und ihm das Leben zur Hölle zu machen - ob er nun an die selbige glaubt oder nicht.
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