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Interview
Édouard Louis: "'Schwuchtel' war wie mein Name"
Der französische Schriftsteller Édouard Louis würde die homophobe Gewalt, die er als Kind erlebt hat, nicht rückgängig machen wollen. Im Interview spricht er darüber, wie er sich dank der Gewalt befreien konnte – und warum er kein Video mit Oprah Winfrey posten würde.

Édouard Louis schrieb mit seinem autofiktionalen Debütroman "Das Ende von Eddy" (2014) einen internationalen Bestseller (Bild: IMAGO / TT / Claudio Bresciani)
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2. August 2026, 09:00h 12 Min.
Édouard Louis verschiebt das Interview spontan um eine Stunde. Er habe noch Bücher in der queeren Buchhandlung Eisenherz signieren wollten, entschuldigt er sich später. Dafür nimmt sich der französische Schriftsteller deutlich mehr Zeit fürs Interview, als vorab vereinbart war.
Wenn er dann über Gewalt und Ungerechtigkeit spricht, gerät er spürbar in Rage. Der 33-Jährige redet häufig über diese Themen, doch von Abstumpfung ist nichts zu spüren. Seine Antworten sind lang, eher ausschweifend als geradlinig. Sätze, die ihm besonders wichtig sind, wiederholt er. Erwähnt er seine Bücher, sagt er deren deutsche Titel.
Anlass zum Interview ist die Verleihung des "Soul of Stonewall Award" in der Kategorie "Global Impact" an ihn und den Schriftsteller und Soziologen Didier Eribon beim Berliner CSD. Das Interview fand vor dem islamistischen Attentat statt.
Didier Eribon und er haben nach dem Anschlag mit Tränen in den Augen die Nachrichten verfolgt, schrieb Édouard Louis anschließend auf Instagram. Die Tat sei "eine Erinnerung daran, dass unsere Leben immer bedroht sein werden, und dass wir deshalb nie aufhören sollten zu kämpfen." Er denke vor allem an die Opfer. "Auch ich habe Angst, versuche aber, keine Angst zu haben. Ich bin besorgt darüber, wie die extreme Rechte das Geschehene für rassistische Botschaften nutzen wird", ergänzte er.
Édouard, du erhältst am Samstag den "Soul of Stonewall Award" des CSD Berlin, zuvor fand eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit Didier Eribon statt, bei der mehr als 1.000 Menschen im Publikum waren. Deine Bücher werden viel gelesen und ständig an Theatern aufgeführt. Warum mögen die Deutschen dich so sehr?
Es gibt wahrscheinlich auch viele Menschen, die mich nicht mögen. Aber ich habe versucht, in der Literatur etwas zu verändern, ihr mehr Leben einzuhauchen. Als ich anfing zu schreiben und zu lesen, hatte ich den Eindruck, dass es eine Lücke gab zwischen unserem Leben, unseren Körpern und dem, was ich in Büchern fand. Und ich habe gegen diese paradoxe Situation angeschrieben.
Ich habe den Eindruck, dass Gewalt für die meisten von uns eine Art Geburtsurkunde ist. Es ist sehr selten, nicht in Gewalt hineingeboren zu werden – wenn man all die Schwulen und Lesben, Frauen, Araber*innen oder Schwarze, die ins Visier der Polizei geraten, bedenkt, und all die Menschen aus der Arbeiterklasse. Und diese Gewaltverhältnisse fehlten im Literaturbetrieb zu oft. Ich glaube, dieser Stonewall Award hängt auch damit zusammen, dass es an der Zeit ist, eine Literatur zu schaffen, deren Aufgabe es ist, etwas zu verändern.
Warum die Resonanz in Deutschland so ist? Wenn ich an die Literatur von Bertolt Brecht, Christa Wolf oder Fassbinder denke – an all jene in Deutschland, die Literatur zu einem Werkzeug des Kampfes gemacht haben -, dann ist das aus der deutschen Literaturszene weitgehend verschwunden. Die Literatur ist zunehmend bürgerlich, höflich und gezähmt geworden.
Ich glaube, deshalb erkennen die Menschen vielleicht manchmal etwas in meinen Büchern wieder. Ich möchte nicht wiederholen, was Christa Wolf, Brecht oder Fassbinder getan haben. Ich möchte es neu erfinden und Literatur zu einem Mittel machen, um die Realität zu verändern.
Ich lese viel deutsche Literatur und habe eine Tendenz zur Domestizierung der Schriftsteller*innen beobachtet: Sie sind immer mehr zu braven Soldat*innen des Systems geworden und nicht mehr bereit, gegen das System zu kämpfen. Klar, hier und da gibt es ein paar, die das tun, aber diese Bewegung muss größer werden.

Édouard Louis (r.) bei der Veranstaltung "Queer und Klasse" am 23. Juli 2026 im Berliner Haus der Kulturen der Welt (Bild: Marina Hoppmann)
Es ist nun mehr als zwölf Jahre her, dass dein Debütroman "Das Ende von Eddy" erschienen ist. Wie blickst du auf diese Zeit zurück?
Ich bin ein anderer Mensch geworden. Ich habe jedes meiner Bücher als eine Korrektur des vorangegangenen geschrieben, um etwas hinzuzufügen, von dem ich das Gefühl hatte, es nicht präzise genug ausgedrückt zu haben. In diesen zwölf Jahren habe ich immer wieder gegen mich selbst angeschrieben.
Ich habe versucht, von "Das Ende von Eddy" bis zu dem letzten Buch über den Tod meines Bruders, "Der Absturz", eine Familiensaga zu entwerfen. Sie hat sich zu einem Spiegelbild der gegenwärtigen Arbeiterklasse entwickelt. Das war mir wahrscheinlich nicht ganz klar, als ich mein erstes Buch veröffentlichte.
Was mich in diesen zwölf Jahren dazu bewogen hat, weiterzumachen, war, dass so viele Leute meinten: Er schreibt schon wieder über Armut, er schreibt schon wieder über die Arbeiterklasse, er schreibt schon wieder über seine Familie. Und je mehr man mir das vorgeworfen hat, desto mehr wollte ich es tun, weil ich mich eben nicht zähmen lassen wollte. Ich glaube nicht, dass die Aufgabe eines Schriftstellers darin besteht, seiner Leser*innenschaft zu gefallen, sondern vielmehr darin, sich dorthin zu begeben, wo es schwierig ist.
Glaubst du, dass du als Schriftsteller geboren wurdest?
Nein, ganz und gar nicht. (lacht) Ich weiß nicht mehr, wann ich zum ersten Mal eine Beleidigung gehört habe, weil sie schon immer Teil meines Lebens waren. Es ist, als würde man jemanden fragen: "Erinnerst du dich daran, wann dich zum ersten Mal jemand bei deinem Namen genannt hat?" Man kann sich nicht daran erinnern. Bei mir ist es genauso.
"Schwuchtel" war wie mein Name. Die Gewalt hat mich dazu bewegt, sie bezeugen zu wollen, also darüber zu schreiben. Das ist eine der Eingangsszenen in meinem Buch "Anleitung, ein anderer zu werden": Mit 12 oder 13 wurde ich auf dem Schulhof angespuckt und als "Schwuchtel" beschimpft. Ich erinnere mich, dass ich in dem Moment, als die Spucke von meinem Gesicht tropfte, schon dachte: Eines Tages werde ich diese Geschichte erzählen, ich werde davon Zeugnis ablegen, und das wird meine Rache an der Gewalt sein – und mein Überleben.
Natürlich ist mein Fall nicht einzigartig. Wenn man sich die Literaturgeschichte ansieht, werden die meisten autobiografischen Texte von Gewalt angetrieben. Sie wurden meist von Schwulen, Frauen, Kriegsüberlebenden, Überlebenden der Konzentrationslager, von Minderheiten im Allgemeinen verfasst. Manchmal gibt es Situationen, in denen Gewalt einen dazu zwingt, von Gewalt zu zeugen – selbst auf unvergleichlichen Ebenen: Man denke an Primo Levi, der über sein Überleben in Auschwitz schrieb, oder an Violette Leduc, eine lesbische französische Schriftstellerin aus der Arbeiterklasse, die ihr Leben lang über Lesbophobie und Klassengewalt schrieb.
Und wenn man sich zum Beispiel Salman Rushdie ansieht: Er schrieb sein Leben lang Belletristik, doch zweimal – als er mit extremer Gewalt konfrontiert war, zuerst durch die Fatwa gegen ihn und dann, als er Opfer eines terroristischen Mordversuchs wurde, verfasste er Autobiografien. Selbst jemand, der sich ganz der schönen Kunst der Fiktion verschrieben hat, flüchtet in die Autobiografie und antwortet mit ihr, wenn er mit einer schrecklichen Gewaltsituation konfrontiert wird. Das zeigt zum einen die politische Radikalität der Autobiografie. Und zum anderen zeigt es, warum Autobiografien teilweise einen schlechten Ruf haben: Weil sie schlechte Nachrichten über die Welt überbringen, weil sie meist aus Gewalt heraus entstehen. Und deshalb hatte ich keine Wahl. Deshalb hatte ich keine Wahl. Ich hatte keine Wahl.
Glaubst du, dass du irgendwann genug vom autofiktionalen Schreiben hast? Hast du das Gefühl, dass diese Rache – wie du es gerade genannt hast – jemals ein Ende findet?
Als ich "Der Absturz" geschrieben habe – über den Tod meines Bruders und die Geschichte eines Mannes, der in Alkohol und Gewalt gefangen war -, war das wohl eines der Bücher, die mir am schwersten fielen. Darin geht es um den Versuch, das Monster zu verstehen. Er griff Frauen an. Er versuchte, mich umzubringen, weil ich schwul bin. Er war unglaublich rassistisch. Im Vergleich zu ihm war selbst mein Vater ein Engel. Mein Bruder war wirklich mit niemandem sonst in meiner Familie vergleichbar.
Ich habe in dem Buch geschrieben, dass die Menschen meiner Meinung nach heute nicht verstehen wollen, was schwierig ist. Sie wollen es auslöschen, sie wollen es canceln, sie wollen sich dem Schwierigen nicht stellen. Sie wollen bestrafen, statt zu verstehen. Innerhalb der Linken – also meiner politischen Familie – fordern immer mehr Menschen Repression, Bestrafung, Gefängnis. Man sieht Leute aus dem sogenannten linken Spektrum jubeln, wenn jemand zu einer Haftstrafe verurteilt wird. Und für mich ist das ein großes Problem. Das ist nicht links. Wir müssen das Monströse und das, was wir hassen, verstehen und andere Wege finden, damit umzugehen.
Genau das habe ich in diesem Buch versucht. Und als ich dieses Projekt abgeschlossen habe, wusste ich, dass es das letzte Buch über meine Familie ist. Es hat auch etwas Mystisches an sich. Irgendetwas in mir sagte mir, dass dies der Abschluss der Familiensaga ist.
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Jetzt, wo du deine Familiensaga beendet hast: Es gibt ein Zitat von Philip Roth, bei dem ich an dich denken musste...
Ich weiß genau, was du jetzt sagst.
Ja?
"Wenn in einer Familie ein Schriftsteller geboren wird, ist diese Familie am Arsch."
Genau.
Ich liebe dieses Zitat. (lacht)
Würdest du dem zustimmen?
Das ist ein sehr schöner Satz. Aber eigentlich würde ich das Gegenteil behaupten: Wenn eine Familie völlig im Arsch ist, taucht in ihr ein Schriftsteller auf. Weil meine Familie so gewalttätig, problematisch und traumatisch war, wurde ich dazu gedrängt zu schreiben. Genau das versuche ich in meinen Büchern zu verstehen: die Paradoxien der Gewalt. Indem ich mich auf die Gewalt einließ, schrieb ich und befreite mich.
Damit umzugehen ist sehr schwer. Einerseits weiß ich, dass die Gewalt mich gerettet hat. Und gleichzeitig möchte ich kein Plädoyer für Gewalt halten. Ich will nicht sagen: "Seid gewalttätig, dann befreit ihr Menschen." Wie gehen wir mit diesem Paradoxon um?
Es ist schwer, das aufzulösen, weil ich weiß: Wenn ich heute eine Zeitmaschine hätte und in die Vergangenheit zurückkehren könnte, würde ich die Kinder nicht aufhalten, die mich anspuckten und als "Schwuchtel" beschimpften. Vielleicht würde ich sogar dafür sorgen, dass sie es machen, weil ich wusste, dass es meine Rettung war. Und das ist schrecklich. Aber so ist es nun mal.
Und natürlich – versteh mich nicht falsch – gibt es viele Situationen, in denen Gewalt keinen Ausweg bietet. Sie tötet. Das vergesse ich natürlich nicht. Aber es gibt eben auch jene Momente, in denen Gewalt zu dieser paradoxen Kraft wird.
Seit nunmehr zwölf Jahren sprichst du weltweit öffentlich über Gewalt, soziale Ungerechtigkeit, Armut und Homophobie. Hast du jemals genug von diesen Themen?
Nein, ich habe genug von der Gewalt, aber nicht davon, darüber zu sprechen. Denn das ist eine Möglichkeit, zu versuchen, sie zu stoppen. Ich empfinde das heutzutage als sehr schwierig. Es ist an der Zeit, dass Intellektuelle und Schriftsteller*innen eine neue politische Sprache entwickeln, die der aktuellen Situation angepasst ist – einer Situation, die sich grundlegend von der vor zehn Jahren unterscheidet. Ich glaube, unser Gefühl der Ohnmacht hat ein beispielloses Ausmaß erreicht. Wir sehen überall Krieg – im Iran, in der Ukraine -, wir sehen die Zerstörung des Gazastreifens. Wir sehen, wie der Planet überall brennt. Madrid brennt. Fontainebleau, eine Stadt bei Paris, hat vor Kurzem gebrannt. Überall auf der Welt gewinnen Faschisten Wahlen, in Frankreich könnte die extreme Rechte siegen.
In den vergangenen zwölf Jahren habe ich versucht, als Schriftsteller und Intellektueller an der Seite zahlreicher Bewegungen zu kämpfen. Ich habe mich im "Comité Adama" gegen Polizeigewalt gegen Schwarze engagiert. Ich habe für die Ehe für alle gekämpft oder gemeinsam mit den Gelbwesten für mehr soziale Gerechtigkeit.
Es gab Momente, in denen ich geglaubt habe, dass wir etwas bewirken können, wenn wir nur stark genug wären. Wir sind gescheitert, aber wir haben es versucht.
Doch heute frage ich mich: Was kann ich als Schriftsteller, als Mensch, als Intellektueller ausrichten, wenn der Planet brennt und es Großkonzerne und Politiker nicht kümmert? In einer Zeit, in der der Klimakollaps bereits Realität ist? In einer Zeit, in der überall der Krieg zurückgekehrt ist? Wir fühlen uns wie in einer Krise. Wir müssen eine neue Sprache finden. Wir müssen einen neuen Weg des Handelns finden – einen, den ich selbst noch nicht kenne. Ich habe das Gefühl, festzustecken. Das gesamte klassische Repertoire an Handlungsoptionen funktioniert nicht mehr. Und ich glaube, viele Menschen befinden sich derzeit in dieser Lage. Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht.
Viele Menschen fühlen sich abgestumpft und verfolgen die Nachrichten nicht mehr, weil sie das, was in der Welt passiert, kaum noch ertragen können. Es gibt einen Rückzug ins Innere.
Man könnte ihnen das vorwerfen. Doch es ist eine menschliche Reaktion, dem entfliehen zu wollen, wenn die Dinge ein Ausmaß annehmen, das man kaum noch begreifen kann.
Gibt es etwas, das dir ganz persönlich in diesen Zeiten Hoffnung gibt?
(Überlegt lange) Ehrlich gesagt ist das nicht einfach. Es mag wie eine oberflächliche Antwort klingen, aber manchmal steckt gerade in der Oberflächlichkeit Wahrheit. Wenn ich Menschen sehe, die nicht aufgeben und selbst in dieser aussichtslosen Lage weiterkämpfen, dann begreife ich: Sie tun es – also ist es möglich. Diese gegenseitige Ansteckung ist im politischen Kampf wichtig: Man sieht andere, die mutig sind, und schöpft daraus selbst Mut. Genau das ist die Quelle der Hoffnung.
Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen heute ihre Stimme nicht erheben, weil sie Angst haben, etwas zu verlieren. Dadurch entsteht der Eindruck, das sei unmöglich, weil wir glauben, wir wären damit allein.
Was zu verlieren?
Heutzutage wollen viele Künstler*innen unbedingt geliebt werden. Sie wollen in den sozialen Medien verkünden: "Die 'New York Times' liebt mein Buch." Vielleicht spielen die sozialen Medien dabei eine Rolle – bei dieser Art der Zähmung von Künstler*innen. Diese ständige öffentliche Aufmerksamkeit hat einen Einfluss darauf. Wir haben irgendwie den Stolz verloren, nicht geliebt zu werden.
Simone de Beauvoir, Fassbinder oder Jean Genet wollten nicht, dass "Le Figaro" oder "Die Welt" einen lieben. Sie waren stolz darauf, nicht geliebt zu werden, darauf, Reibung und Widerstand zu erzeugen. Das ist ein wenig verloren gegangen. Man wollte nicht Teil der Institutionen sein oder Literaturpreise erhalten – wie kleine Medaillen, die man sich um den Hals hängt.
Ich finde, das schadet der Kultur des Widerstands, denn die Leute fürchten dann, diese Liebe zu verlieren. Sie scheuen sich davor, klare Positionen zu politischer Gewalt zu beziehen. Das ist wirklich pures Gift für Radikalität im künstlerischen Bereich.
Du willst also nicht geliebt werden?
Ich möchte von bestimmten Menschen geliebt werden, weil ich für sie schreibe. Aber ich möchte auch, dass manche Menschen mich nicht lieben. Ich möchte sie mit der Hässlichkeit der Welt und der Gewalt des politischen Systems konfrontieren. Ich schreibe keine Bücher, um den Prix Goncourt oder eine gute Rezension zu bekommen. Ich schreibe Bücher, um zu kämpfen. Und wenn ich Schriftsteller sehe, die Videos posten, in denen sie Oprah Winfrey oder dem Präsidenten des Prix Goncourt umarmen – für mich ist das das Gegenteil einer literarischen Widerstandskultur. Dafür macht man das nicht. Es ist eine Schande.
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