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South Carolina

Hayden Panettiere: Obduktion beendet, Todesursache weiter offen

Einen Tag nach dem Tod von Hayden Panettiere meldet sich erstmals die Gerichtsmedizin zu Wort. Die Obduktion ist abgeschlossen, doch die entscheidende Frage bleibt vorerst unbeantwortet. Ein Detail aus dem Bericht schließt zumindest eine Möglichkeit aus.


Hayden Panettiere bei einem Auftritt 2022 (Bild: IMAGO / Image Press Agency)

Die Gerichtsmedizin von Greenville County im US-Bundesstaat South Carolina hat sich am Montag erstmals offiziell zum Tod von Hayden Panettiere geäußert. Die Obduktion der Schauspielerin sei abgeschlossen, heißt es in einer Mitteilung von Coroner Mike Ellis, die dem US-Magazin "Entertainment Weekly" vorliegt. Eine Todesursache nennt die Behörde darin nicht.

Hinweise auf Gewalteinwirkung fanden die Leichenbeschauer*­innen demnach nicht. Es gebe keine Anzeichen für Verletzungen, die zum Tod beigetragen hätten. "Todesursache und Todesart stehen noch aus, bis weitere Untersuchungen und zusätzliche Analysen abgeschlossen sind. Die Ermittlungen laufen weiter", zitiert das Magazin aus der Erklärung. Weitere Angaben werde man vorerst nicht veröffentlichen.

Mit Herzstillstand aufgefunden

Die Rettungskräfte trafen die 36-Jährige nach dem Notruf gegen 13:51 Uhr Ortszeit "nicht ansprechbar" und "im Herzstillstand" an. Die Adresse stimmt laut "Entertainment Weekly" mit den Judson Mill Lofts überein, wo sich Panettiere dem Bericht zufolge vorübergehend aufhielt.

"Das Rettungspersonal leitete erweiterte Maßnahmen zur Wiederbelebung ein; die Reanimation blieb jedoch erfolglos, und die Person wurde um 14:32 Uhr für tot erklärt", heißt es in der Mitteilung weiter. Die Gerichtsmedizin sei an den Fundort gekommen und habe parallel zur Polizei von Greenville eigene Ermittlungen aufgenommen.

Den Notruf hatte nach Informationen des Magazins "People" am Sonntagnachmittag eine der Schauspielerin bekannte Person abgesetzt. In Mitschnitten des Funkverkehrs, die dem Magazin vorliegen, sprachen Einsatzkräfte von einem Herzstillstand und einer mutmaßlichen Überdosis. Die Polizei von Greenville erklärte gegenüber "People", die vorläufigen Ermittlungen hätten keine Anhaltspunkte für ein Verbrechen oder verdächtige Umstände ergeben.

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Vom Kinderstar zur Serienheldin

Panettiere stand bereits als Kind für Seifenopern vor der Kamera und trat in Filmen wie "Das große Krabbeln" und "Gegen jede Regel" auf. Ihre bekanntesten Rollen spielte sie später als Claire Bennet in der Mystery-Serie "Heroes" und als Countrysängerin Juliette Barnes in "Nashville". In ihrer kürzlich veröffentlichten Autobiografie outete sie sich als bisexuell (queer.de berichtete). (spot/cw)

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