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  • 13. November 2006 14 1 Min.

Berlin (queer.de) - Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, hat Verständnis für den Aufruf des britischen Künstlers Elton John geäußert, der ein generelles Religionsverbot gefordert hat. In einem Interview sagte der Sänger: "Ich denke, Religion hat immer versucht, Hass auf die homosexuellen Menschen zu richten." Der Grüpne Beck dazu: "Der Vatikan und viele islamische Autoritäten stacheln zum Homosexuellenhass auf und ignorieren demokratische Grundrechte." Der Grünen-Politiker erinnerte an die schwul-lesbische Demo im Mai in Moskau, deren Verbot sowohl der islamische Obermufti in Russland, als auch der Nuntius des Vatikans begrüßte. Der Vatikan hatte zudem Israel aufgefordert, den CSD in Jerusalem zu verbieten. (pm)

-w-

#1 hwAnonym
  • 13.11.2006, 17:43h
  • 'It's the economy, stupid!'

    ..und die bringt politiker zum entfernen von profilen oder künstler wie john lennon zur
    unterstützung marxistischer organisationen.
    armut macht die kirchen voll und die hirne krank.
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#2 SebiAnonym
  • 13.11.2006, 21:12h
  • It's neither the economy nor the religion!

    Religionen lassen sich nicht verbieten. Dort wo man es versucht hat (Russland, China, Tibet etc). hat es nicht funktioniert und es wird auch nie funktionieren. Die Menschen haben eben nun mal ihre Weltanschauungen. Vernünftiger wäre es mit religiösen Leuten vernünftig umzugehen.

    @hw
    Ich raff echt nicht, was du dauernd mit dem Kapital willst. Wenn dir wirklich so viel daran liegt, dass die Dritte Welt aus der Armut kommt, solltest du dafür plädieren, dass EU und USA ihren Protektionismus aufgeben und die Dritte Welt am Handel richtig teilnehmen kann, anstatt den Handel gänzlich zu Gunsten einer globalen diktatorischen Planwirtschaft abschaffen zu wollen (was eh absurd ist). MfG
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#3 joshAnonym
  • 13.11.2006, 23:50h
  • das ist schwule politik ala wowi, feige bis ins mark. ich hab für alles mögliche "verständnis", das ist hier nicht gefragt. mutig dahin gehen, wo sich bisher keiner hintraute, wa es das nicht das was beck nach moskau trieb, oder war das nur show.
    elton hat die wahrheit ausgesprochen, endlich hat ein promi mal den mut zu reden. und hier könnte man auf den zug mit aufspringen und sich mutig mit an dessen spitze setzen. und sogar ohne einen faustschlag zu riskieren......feige.
    aber damals war russland ja auch nicht establishment, so wie u.k. oder?
    ach hört mir auf mit politikern......
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