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  • 23. November 2006 9 1 Min.

Berlin (queer.de) - Die Berliner Musikband Rosenstolz erhält die Goldene Kamera in der Kategorie "Pop national". Das Duo um Anna Rosenbaum und Peter Plate treffe mit warmen Songs und einfühlsamen Texten die Zuhörer ins Herz, begründete die "Hörzu"-Jury die Entscheidung: "Rosenstolz bleibt sich stets selber treu und trifft genau dadurch die Themen der Zeit – beste Aussichten für eine weiterhin strahlende Karriere." Die im März herausgekommene CD "Das große Leben" (Amazon-Affiliate-Link ) stieg gleich auf Platz eins der Albumcharts ein und gilt als erfolgreichste Platte 2006. Letztes Jahr hatte Xavier Naidoo die Goldene Kamera in dieser Kategorie erhalten. Der Preis wird am 1. Februar 2007 in der Ullstein-Halle des Axel-Springer-Hauses verliehen. Das ZDF überträgt die von Thomas Gottschalk moderierte Show live. Die Goldene Kamera gilt als einer der größten deutschen Medienpreise. Sie wird seit 1965 von der Redaktion der TV-Zeitschrift "Hörzu" vergeben. (dk)

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-w-

#1 seb1983
  • 23.11.2006, 15:27h
  • Einer zur Hälfte schwulen Gruppe wird im Axel Springer Haus ein Preis verliehen??
    mir schwinden die Sinne...
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#2 SaschaAnonym
  • 24.11.2006, 00:54h
  • @seb1983: Solange sich ein Schwuler schön angepasst "heterolike" gibt und seine sexuelle Identität so schön verdeckt, dass es praktisch niemandem auffällt (z.B. durch Händchenhalten mit seiner musikalischen Partnerin) , wird das natürlich auch von reaktionären Medienkonzernen gut geheißen!
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#3 DragonWarriorAnonym
  • 24.11.2006, 07:26h
  • @ Sascha:

    weit davon entfernt ein rosenstolzfan zu sein, kann ich über deinen kommentar nur den kopf schütteln...
    peter vorzuwerfen er würde sich "heterolike" inszenieren ist so ziemlich das bescheuertste, was ich von dir bisher hier gelesen habe. er ist meines wissens immer offen schwul gewesen.

    er singt mit ner frau zusammen auf der bühne. okay.... ich frage mich wohin deine argumentation führt... klingt schon fast nach ner schwulen inquinquisition. ich jedenfalls lass mir von niemandem, auch nicht von anderen schwulen sagen, was ich darf und was nicht.
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