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  • 14. Februar 2004, noch kein Kommentar

Berlin Ein französicher Film ist der große Gewinner des diesjährigen schwul-lesbischen Filmpreises Teddy. Der Film "Wild Side" von Sebastien Lifshitz über eine Dreiecksgeschichte mit einer transsexuellen Prostituierten wurde am Freitagabend im Berliner Temprodrom mit dem "Teddy Award" als bester Homo-Film ausgezeichnet. Der Preis für den besten Kurzfilm ging an die Spanierin Maria Trenor für ihren Steifen "Con que la lavare?", "The Nomi Song" des Briten Andrew Horn wurde bester Dokumentarfilm. Die drei Preise sind mit jeweils 3000 Euro dotiert. Einen weiteren Ehren-Teddy erhielt die Edition Salzgeber, ein schwul-lesbischer Filmverleih. Die Leser des Berliner Magazins "Siegessäule" wählten den amerikanischen Spielfilm "D.E.B.S." von Angela Robinson zu ihrem Favoriten. (nb)