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San Francisco Bis Sonntag Nacht haben sich über 1.700 Homo-Paare in San Francisco das Ja-Wort gegeben. Der neu gewählte Bürgermeister Gavin Newsom hatte am Donnerstag beschlossen, Schwulen und Lesben die Ehe zu öffnen (siehe queer.de-Artikel). Mit Hilfe von über 200 Freiwilligen wurde das Standesamt auch am Wochenende den Heiratswilligen geöffnet, die aus dem gesamten Land nach San Francisco geströmt sind. Am Dienstag wird die konservative Gruppe "Campaign for California Families" versuchen, gegen die Hochzeiten eine einstweillige Verfügung durchzusetzen. Kalifornien erlaubt laut Gesetz nur die Ehe zwischen Mann und Frau. Bürgermeister Newsom beruft sich mit seiner Entscheidung jedoch auf die kalifornische Verfassung, die jede Form der Diskriminierung verbietet. (dk)



#1 www.gayfliegenpilz.deAnonym
  • 16.02.2004, 16:17h
  • Hallo!
    Eigentlich für dies prüde Amerika erstaunlich. Hoffentlich werden nicht wieder alle Bestrebungen von "Arnie" zunichte gemacht.
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#2 GertAnonym
  • 17.02.2004, 01:47h
  • Ich finde es erstaunlich, dass diese Entwicklung sich in anderen Medien ausserhalb der homosexuellen Medien nur bei der taz Erwähnung findet.

    Daran sieht man doch wie selektiv auch in Deutschland Berichterstattung abläuft.
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