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  • 01. Dezember 2006 7 1 Min.

Los Angeles (queer.de) - Eine ehemalige Polizeibeamtin aus Los Angeles hat ihren alten Arbeitgeber wegen Diskriminierung verklagt. Cindy S. Perez wurde letztes Jahr entlassen, weil sie zuvor angeblich eine Pistole auf einen Kollegen gerichtet hatte. Sie behauptet aber, dass diese Anschuldigungen erfunden seien und sie wegen ihrer heterosexuellen Orientierung gefeuert wurde. Nach Angaben des TV-Senders KCAL will Perez vor Gericht erklären, dass sie wiederholt von schwulen und insbesondere lesbischen Beamten gemobbt worden sei. "Ihr wurde klar, dass die LAPD Pacific Division eine lesbenfreundliche Umgebung gewesen ist und nicht-lesbische Frauen anders behandelt wurden", so die von ihrem Anwalt aufgesetzten Anklagepapiere. Das Mobbing habe angefangen, nachdem sie sich über das Fehlverhalten einer lesbischen Vorgesetzten beschwert hatte. Die Polizei von Los Angeles lehnt wegen des laufenden Verfahrens jeden Kommentar zu dem Fall ab. (dk)

#1 manni2Anonym
  • 01.12.2006, 12:44h
  • Das ist Amerika, klage wenn immer du klagen kannst
    vielleicht gibts was zu gewinnen!!!!!!!!!
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#2 BerndAnonym
  • 01.12.2006, 14:03h
  • @manni2

    Dank Antidiskriminierungsgesetz ist es in Deutschland auch bald soweit.
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#3 dogay3bmAnonym
  • 01.12.2006, 15:02h
  • Da sollte den Leuten mal endlich klar sein, wie es ist, wenn wir diskriminiert werden. Punkt.
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