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- 04. Dezember 2006 1 Min.
New York (queer.de) - Die Sängerin und Schauspielerin Beyoncé hat in einem Interview für das amerikanische Gay-Magazin "Instinct" offen von ihrem schwulen Onkel erzählt, bei dem sie gelernt habe, Vorurteile abzulegen und offen mit Homosexuellen umzugehen.
Und das trotz ihrer starken Bindung an die Kirche. "Ich wuchs bei meinem Onkel auf, der vor ein paar Jahren an den Folgen von Aids verstorben ist", berichtet sie. "Er war der beste Freund meiner Mutter. Er brachte mich täglich zur Schule. Er war wie mein Babysitter. Er war der liebste Mensch in meinem Leben."
Deshalb habe sie gelernt, das die Religion, die für sie sehr wichtig sei, nicht über andere Menschen zu urteilen habe. Es wäre auch kein Problem für sie, wenn sie einen schwulen Sohn hätte: "Ich liebe ihn vorbehaltlos wegen seiner Person."
Beyoncé war bis 2005 Mitglied des R&B-Trios "Destiny's Child" und ist die Lebensgefährtin von US-Rapper Jay-Z. Zu ihrem 25. Geburtstag ist gerade ihr Album "B‘Day" erschienen. (cw)
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Ich glaube auch auf die Rückfrage, wie sie ihren Glauben mit ihrer sexuellen Freizügigkeit in Videos/Shows vereinbaren könnte, sagte sie dann: "Das ist doch nur Entertainment".
Das war doch die, oder irre ich mich da so gewaltig?