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Einzelkommentar zu:
WHO kritisiert deutsche Sexualerziehung


#18 Axel BerlinAnonym
  • 18.12.2006, 00:47h
  • @tux2006
    Manchmal kommst Du mir vor wie
    "The red power Terminator", der nach der Wende vergessen wurde, umzuprogrammieren.
    Du haust einem Argumentationen um die Ohren, die ich ehrlich gesagt oft nur schwer verdauen kann, Die Welt im Jahr 2006 sieht anders aus wie im Jahr 1980.
    Für ein Beispiel brauche ich nicht weit ausholen.
    "Du liest keine Texte, die nicht den staatlich verordneten entsprechen"
    Hast Du es noch nicht gemerkt, dass der Staat hier keine Texte verordnet. Du kannst alles lesen, von der dunkelroten Zeitung, über die Bunte bis hin zum Pornoheft.
    Das interessiert die Merkel nicht und den Beck Kurt nicht und ich hoffe den Gregor Gysi u. Lothar Bisky auch nicht mehr.
    Vielleicht solltest Du anstatt dieser einseitigen "Jammerschriften", die Du ständig verlinkst, eine anständige Tageszeitung lesen.
    HartzIV ist knapp bemessen, das weiß jeder; aber Urlaub und Auto und Rauchen ist nun mal nicht möglich; auch für viele Arbeitnehmer nicht.
    Diesen Zustand muß man nicht als von Gott gegeben hinnehmen.
    Es ist legal gegen soziale Ungerechtigkeiten zu protestieren und Änderungen zu fordern.
    Dabei muß man jedoch auch den Politikern und anderen Menschen zugestehen, Mißbräuche im Sozialrecht anzuprangern. Diese gibt es zur Genüge. Sie wurden bereits zuhauf festgestellt und werden sicher auch in Zukunft festgestellt werden.
    Zu Deinen neuen Links:
    Was die Affaire des Kurt Beck mit dem Wiesbadener Arbeitslosen anbetrifft, bin ich mittlerweile fast schon anderer Meinung, wie zu Beginn, als ich erstmals davon hörte.
    Henrico F. hat Geister gerufen, die nun gekommen sind. Mittlerweile kann Henrico F. wegen anderer Verpflichtungen den Termin bei Beck nicht wahrnehmen, unzählige Krankheiten werden vorgeschoben und ich sage Dir, der Mann ist nicht gewillt zu arbeiten bzw. er ist durch den übermäßigen Alkoholkonsum gar nicht mehr fähig zu arbeiten.
    Das ist keine Verurteilung des H. F. sondern einfach meine Empfindung, die ich äußern darf.
    H. F. braucht weder Arbeit noch eine Pressesprecherin, sondern medizinische Hilfe. Dies wird man in Rheinland-Pfalz auch bald feststellen.
    H. F. ist kein Fall für polemische Auseinandersetzungen in sog. Erwerbslosenforen mit der Politik.
    Auch er hat seine Geschichte, die ich vielfach bei vielen Menschen wie ihm, auch in der Nichtbewältigung der Umstellung des politischen Systems vermute.
    Man kann nicht jede Pflanze umtopfen.
    Habe jüngst zum Jahreswechsel einen guten Spruch aus der Hippie-Zeit gelesen:
    Wir brauchen kein neues Jahr, wir brauchen neue Menschen.
    Und wenn wir neue Menschen haben, brauchen wir auch kein neues System.
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