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Kommentare zu:
WHO kritisiert deutsche Sexualerziehung


#11 tux2006Anonym
  • 15.12.2006, 15:25h
  • @jürgen: das mit den nicht-aufgeklärten-menschen hatten wir ja bereits. für die aufklärung sorgte damals luther.
    dazu, das es heute wieder in die richtung der volksverdummung geht, sorgen neben der von dir erwähnten partei auch bestimmte schmierblätter....
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#12 alexAnonym
  • 16.12.2006, 07:18h
  • in diesem land ist der biologieunterricht sowieso ziemlich vernachlässigt, sonst wüssten junge mütter hierzulande, dass man säugetiere nicht nach belieben einfrieren und wieder auftauen kann, wenn man jetzt doch mal grade lust auf kindererziehung hat.
    aber jetzt mal witz weg.
    rein wirtschaftlich gesehen scheint diese massenverdummung kurzfristig der wirtschaft zugutezukommen. man kann beliebig divide et impera betreiben, hat schnell durch unwissen und verwischen von tatsachen ein neues feindbild geschaffen und kann die agressionen, die durch das bewusstsein, underdogs zu sein, gut für machtzwecke nutzen, siehe röm. reich bis heute und nationalsozialismus damals. das böse sucht sich sxchon ein passendes zeitfenster, wenn niemand aufpasst.
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#13 Tux2006Anonym
  • 16.12.2006, 10:26h
  • @Alex: Das Problem ist, das sich dieses Land immer wieder Feindbilder schaffen muss, da es sonst insich zusammenbrechen würde. Stell dir mal vor, das die Menschen darauf kommen würden, den Reichen ihren Reichtum und den Lobbyisten ihr Menschenverachtendes Weltbild vorzuwerfen??

    Schauen wir doch mal in der früheren Vergangenheit: Erst waren es die "bösen" Ausländer, die den "Anständigen Deutschen" die Arbeitsplätze wegnehmen würden. Dann die von Clement & co. als "Schmarotzer" und "Parasiten" bezeichneten HARTZ-IV-Opfer. Nun braucht man wieder neue Feinde, da auf die anderen sachen keiner mehr reinfällt....
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#14 Axel BerlinAnonym
  • 17.12.2006, 12:15h
  • @tux2006
    gönn` Dir doch auch mal ein Muskelentspannungsbad.
    Mit der körperlichen Verkrampfung löst sich die seelische und schließlich die soziale Verspannung und Dein Verhältnis zum Staat wird vorbehaltsloser.
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#15 tux2006Anonym
#16 Axel BerlinAnonym
#17 tux2006Anonym
#18 Axel BerlinAnonym
  • 18.12.2006, 00:47h
  • @tux2006
    Manchmal kommst Du mir vor wie
    "The red power Terminator", der nach der Wende vergessen wurde, umzuprogrammieren.
    Du haust einem Argumentationen um die Ohren, die ich ehrlich gesagt oft nur schwer verdauen kann, Die Welt im Jahr 2006 sieht anders aus wie im Jahr 1980.
    Für ein Beispiel brauche ich nicht weit ausholen.
    "Du liest keine Texte, die nicht den staatlich verordneten entsprechen"
    Hast Du es noch nicht gemerkt, dass der Staat hier keine Texte verordnet. Du kannst alles lesen, von der dunkelroten Zeitung, über die Bunte bis hin zum Pornoheft.
    Das interessiert die Merkel nicht und den Beck Kurt nicht und ich hoffe den Gregor Gysi u. Lothar Bisky auch nicht mehr.
    Vielleicht solltest Du anstatt dieser einseitigen "Jammerschriften", die Du ständig verlinkst, eine anständige Tageszeitung lesen.
    HartzIV ist knapp bemessen, das weiß jeder; aber Urlaub und Auto und Rauchen ist nun mal nicht möglich; auch für viele Arbeitnehmer nicht.
    Diesen Zustand muß man nicht als von Gott gegeben hinnehmen.
    Es ist legal gegen soziale Ungerechtigkeiten zu protestieren und Änderungen zu fordern.
    Dabei muß man jedoch auch den Politikern und anderen Menschen zugestehen, Mißbräuche im Sozialrecht anzuprangern. Diese gibt es zur Genüge. Sie wurden bereits zuhauf festgestellt und werden sicher auch in Zukunft festgestellt werden.
    Zu Deinen neuen Links:
    Was die Affaire des Kurt Beck mit dem Wiesbadener Arbeitslosen anbetrifft, bin ich mittlerweile fast schon anderer Meinung, wie zu Beginn, als ich erstmals davon hörte.
    Henrico F. hat Geister gerufen, die nun gekommen sind. Mittlerweile kann Henrico F. wegen anderer Verpflichtungen den Termin bei Beck nicht wahrnehmen, unzählige Krankheiten werden vorgeschoben und ich sage Dir, der Mann ist nicht gewillt zu arbeiten bzw. er ist durch den übermäßigen Alkoholkonsum gar nicht mehr fähig zu arbeiten.
    Das ist keine Verurteilung des H. F. sondern einfach meine Empfindung, die ich äußern darf.
    H. F. braucht weder Arbeit noch eine Pressesprecherin, sondern medizinische Hilfe. Dies wird man in Rheinland-Pfalz auch bald feststellen.
    H. F. ist kein Fall für polemische Auseinandersetzungen in sog. Erwerbslosenforen mit der Politik.
    Auch er hat seine Geschichte, die ich vielfach bei vielen Menschen wie ihm, auch in der Nichtbewältigung der Umstellung des politischen Systems vermute.
    Man kann nicht jede Pflanze umtopfen.
    Habe jüngst zum Jahreswechsel einen guten Spruch aus der Hippie-Zeit gelesen:
    Wir brauchen kein neues Jahr, wir brauchen neue Menschen.
    Und wenn wir neue Menschen haben, brauchen wir auch kein neues System.
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#19 hwAnonym
  • 18.12.2006, 16:52h
  • ich kann axel berlin bei vielem nur zustimmen.
    ich denke, dass ich deshalb auch das nächste mal linkspartei wählen werde. bessere bildung und erziehung ist die beste voraussetzung für "neue menschen",
    optimale gesundheitsvorsorge, wie in skandinavien und die gerechtere verteilung
    des geschöpften mehrwertes sollte man fördern und fordern. ich bin zwar in keiner partei, kann mich aber der logik linker sozialdemokraten mit parteibuch anschließen, dass eine starke linkspartei
    ihren positionen innerhalb der spd zum wohle des volkes dient. axel berlin hat da recht, vieles hängt vom anreiz ab. immer diese drogenopfer, babyleichen und schulmassaker muss ja nicht sein.
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#20 Axel BerlinAnonym
  • 18.12.2006, 20:59h
  • @hw
    und wieder zu den Elchen.
    Er ist ja fast ein Schaufler geworden, der Gerd Schröder. Richtig angefangen hat er es doch; leider auf halber Strecke wieder aufgehört.
    Unternehmen und Kapital steuerlich extrem entlasten, ebenso extrem starke einkommensteuerliche Entlastung der unteren Einkommensschichten und hohe einkommensteuerliche Belastung gutverdienender Verbraucher.
    Die Verteilung erfolgt bei den Elchen innerhalb der Konsumentenschicht von oben nach unten; Unternehmen partizipieren wegen der geringen Steuern nicht so stark am Verteilungsprozeß, weil dies Arbeitsplätze vernichten würde.
    Ebenso wäre dann eine Umsatzsteuererhöhung auf ca 25% notwendig gewesen.
    Ob das beim deutschen Dammwild auch funktionieren würde, kann ich allerdings nicht garantieren.
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