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  • 14. Dezember 2006 10 2 Min.

Die kalte Jahreszeit ist die ideale Saison, um seine Haare mittels Laserepilation dauerhaft zu entfernen.

Von Dennis Klein

Die Brust haarlos wie ein Baby-Po, der Rücken sowieso. So sieht der Traummann unzähliger Schwuler aus. Doch was wenn das Haar allzu üppig sprießt? Und wie komme ich mit dem gemeinen Nassrasierer an die widerspenstigen Rückenhaare, ohne Harakiri zu machen?

Körperenthaarung ist keine neue Erfindung. Schon die alten Ägypter wussten die die haarlose Brust zu schätzen, auch aus gesundheitlichen Gründen: Man schwitzt weniger und auch Keime und Bakterien können sich nicht mehr im dichten Pelz sammeln.

Die kalte Jahreszeit ist die ideale Saison, um die Haare mit einer so genannten Laserepilation dauerhaft zu entfernen – die effektivste Methode, um vom Bären zum Boy zu mutieren. "Die Haarentfernung gelingt am besten bei blasser Winterhaut, denn bei gebräunter Haut ist die Gefahr von Verbrennungen größer", erklärt Professor Dr. med. Albert Hofmann, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie. Ein Laser "blitzt" die betroffenen Stellen und verschließt die Haarwurzel – nachwachsen kann dann nichts mehr. Eine Laserbehandlung dauert lediglich 30 bis 45 Minuten, muss aber bei größeren Flächen mehrmals wiederholt werden. Die Methode ist effektiv und tut nicht weh, ist allerdings nicht gerade billig.

Wer lieber zu Hause im stillen Kämmerlein seinen Haaren den Garaus machen will, kann auf die bewährte Wachsmethode zurückgreifen. Einfach das Wachs auf die Haut auftragen – und dann abreißen. Die Haare werden einige Millimeter tief aus der Haut herausgerissen. Es dauert zirka drei Wochen, bis sich ein neues Haar aus der Haut traut. Der Nachteil: Haare auszureißen ist wohl nur etwas für Masochisten.

Wer chemische Keulen bevorzugt, sollte in der Drogerie nach Enthaarungsmitteln wie Creme oder Schaum fragen. Das Mittel wird mit einer Spachtel auf die Haut aufgetragen – nach wenigen Minuten können die Haare schmerzlos gelöst werden. Aber: Nicht jeder verträgt die Chemiebombe – vorher also an einer unauffälligen Stelle prüfen, ob die Creme die Haut reizt. Wenn nicht, dann ist diese Methode schmerzlos.

Als Low-Tech-Lösung bleibt natürlich immer noch der Rasierer. Obgleich dann die Haare schnell nachwachsen, kann eine romantische Rasiersession für zwei (oder mehr) natürlich auch ein erotisches Highlight sein – aber nur, wenn der Rasierer nicht zu schwungvoll über die Brustwarzen hinübergezogen wird.

2. Januar 2007

-w-

#1 rechtsanwaltgay71Anonym
  • 02.01.2007, 19:17h
  • Ach und das tut echt nich weh? Merkt man das garnich? Och vieleicht versuch ich das mal.
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#2 tomAnonym
  • 02.01.2007, 19:39h
  • "brusthaarkraulen und co ist geil."

    liebe leute:
    auweia, mensch bleibt doch bloß so wie ihr geboren seid und eifert nicht diesen blödsinnigen und hier propagierten "modehuschen-körpermussglattrasiertsein-idealen" nach!!!!!!!!!!!! haare sind geil und gut. und wer jmd nicht so akpeptiert wie er geboren ist, den sollte man in die tonne treten.

    haarige grüße
    tom
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#3 CadeAnonym
  • 02.01.2007, 19:47h
  • Na ja wozu das denn? Ich behalte meine Haare dort ich sie habe...
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