https://queer.de/?6154
- 18. Dezember 2006 1 Min.
Bern (queer.de) - Die Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse (SGPsa) nimmt keine offenen lesbischen und schwulen Mitglieder auf. Das haben Recherchen von Aktivisten ergeben, erklärten gemeinsam die Lesbenorganisation Schweiz (LOS) und das Pink Cross. Beide Homo-Gruppen mahnten in einem Brief eine klare Stellungnahme der SGPsa an. Sie wiesen darauf hin, dass eine solche Praxis ein Widerspruch zu den Zielen der Psychoanalyse selbst stehe. Ein Ausschluss von Lesben und Schwulen vom Verband käme zudem einem Berufsausschluss gleich. Gemäß den Recherchen der Autoren des neu erschienenen Buches "Rechte der Lesben und Schwulen in der Schweiz" (Amazon-Affiliate-Link )ist der Ausschluss von Leben und Schwulen aus der SGPsa zumindest in der Westschweiz ein allgemein sehr bekannter Fakt. (pm/dk)
Links zum Thema:
» SGPsa
Informationen zu Amazon-Affiliate-Links:
Dieser Artikel enthält Links zu amazon. Mit diesen sogenannten Affiliate-Links kannst du queer.de unterstützen: Kommt über einen Klick auf den Link ein Einkauf zustande, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis erhöht sich dadurch nicht.














