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  • 19. Dezember 2006 6 1 Min.

New York (queer.de) - Ein Gogo-Tänzer in einem Schwulenclub fordert 1,25 Millionen Dollar (rund eine Millionen Euro) Schadensersatz, weil sein Arbeitgeber ihn in einer Anzeige als "Pornostar" bezeichnet hatte. Manuel Alex Saez arbeitete als Tänzer bei Splash, dem mit 1.000 Quadratmetern größten Homo-Club der Stadt New York. Splash hatte im Homo-Magazin "HX" eine Werbung geschaltet, in der ein Bild von Saez mit "Big City Video porn star" untertitelt war. Saez sagte nach Angaben der "New York Post", er habe nur zugestimmt, dass sein Bild in Flyern verwendet wird, die im Club verteilt werden. Daher verklagte er sowohl Splash als auch "HX". Er habe wegen der Anzeige seinen Hauptjob in einem Kleidergeschäft für Jugendliche verloren und sei Opfer von "Tratsch" geworden, so Saez' Anwalt. (dk)

#1 ÜwchenAnonym
  • 19.12.2006, 19:43h
  • Oh nein er hat sein Job verloren und ist Ziel von Tratsch geworden HORROR. Das ist natürlich mal locker 1,25Mille wert sicher doch. Leute die solche klagen einreichen sollten echt mal wegen gier angezeigt werden. Leider ist gier ja nicht strafbar.
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#2 pflanzen-freundAnonym
  • 19.12.2006, 22:05h
  • ich finde im gegensatz zu meinem vorredner die schadensersatzforderung angemessen.
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#3 SvenAnonym
  • 19.12.2006, 23:59h
  • Ich kann beiden Vorrednern zustimmen.
    Es ist total dämlich diese Summe zu fordern, das ist völlig überzogen. Vorallem wenn man betrachtet von wem er entlassen wurde und von wem er das Geld fordert!
    Er hätte mal von der Zeitung und dem Club eine Richtigstellung verlangen sollen und dann notfalls auf Wiedereinstellung bei dem Klamottenjob klagen sollen, denn die haben ihn ja entlassen.

    So wie es jetzt ist, frage ich mich, ob er nicht gekündigt hat, damit er nun ein paar Millioner erklagen kann ...
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