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- 19. Dezember 2006 1 Min.
New York (queer.de) - Ein Gogo-Tänzer in einem Schwulenclub fordert 1,25 Millionen Dollar (rund eine Millionen Euro) Schadensersatz, weil sein Arbeitgeber ihn in einer Anzeige als "Pornostar" bezeichnet hatte. Manuel Alex Saez arbeitete als Tänzer bei Splash, dem mit 1.000 Quadratmetern größten Homo-Club der Stadt New York. Splash hatte im Homo-Magazin "HX" eine Werbung geschaltet, in der ein Bild von Saez mit "Big City Video porn star" untertitelt war. Saez sagte nach Angaben der "New York Post", er habe nur zugestimmt, dass sein Bild in Flyern verwendet wird, die im Club verteilt werden. Daher verklagte er sowohl Splash als auch "HX". Er habe wegen der Anzeige seinen Hauptjob in einem Kleidergeschäft für Jugendliche verloren und sei Opfer von "Tratsch" geworden, so Saez' Anwalt. (dk)












