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- 08. Januar 2007 1 Min.
New York (queer.de) – In den vergangenen Monaten gab es laufend Bekenntnisse von US-Fernsehstars über ihre sexuelle Orientierung zu hören. Manchmal sind es enttäuschende Offenbarungen wie im Fall des Schauspielers Wentworth Miller: "Nein, ich bin nicht schwul!"
Schade eigentlich, denn der Typ mit den unglaublich strahlenden eisgrauen Augen sieht nicht nur nach Ansicht seiner weiblichen Fans lecker aus. Miller ist in den USA derzeitiger Star der Serie "Prison Break", die seit 2005 im TV läuft. Dort spielt er einen Gefangenen, der versucht, seinen Bruder vor der drohenden Hinrichtung durch einen Ausbruchsversuch zu bewahren. Dazu lässt er sich zunächst selber einbuchten. "Prison Break" hat seine Entstehung Serien wie "Lost" oder "Alias" zu verdanken, die wie eine Bombe einschlugen. Auch Prison Break konnte überzeugen.
Der 34-Jährige stellte nun in einem Interview klar, das die vielen Gerüchte der letzten Zeit nicht der Wahrheit entsprächen: "Es ist für mich okay, dass es solche Gerüchte gibt, sie entspringen der Fantasie der Leute." Die Fantasien sind kein Wunder bei jemandem, der so aussieht, das er auch in einem Gefängnis-Porno mitmachen könnte. Die Serie wird im deutschsprachigen Raum in diesem Jahr auf RTL starten. (cw)














