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- 10. Januar 2007 1 Min.
London (queer.de) - Das Oberhaus hat gestern trotz Demonstrationen religiöser Aktivisten eine Aussetzung des verschärften Diskriminiungsschutzes für Schwule und Lesben abgelehnt. Nach zweistündiger Debatte stimmten die Lords mit 199 gegen 68 Stimmen für die Beibehaltung der Sexual Orientation Regulations, während vor dem Parlament hunderte meist christlicher Demonstranten ihren Unmut bekundeten. Das Gesetz schreibt vor, dass Schwulen und Lesben keine Dienstleistungen wegen ihrer sexuellen Orientierung vorenthalten werden dürfen. In Nordirland ist es bereits in Kraft, in England und Wales soll es ab April gelten. Die Demonstranten argumentierten, dass sie durch das Gesetz gezwungen werden würden, Homo-Sex "aktiv zu fördern und zu befürworten", obwohl dies ihren religiösen Überzeugungen widerspreche. (dk)
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Auch wenn Faschisten und Ewiggestrige das nie kapieren werden (wollen): sie sollen weder selbst schwul werden noch schwulen Sex toll finden oder fördern (was eh nicht geht, jeder ist, was er ist).
Sie sollen nur Demokratie und Menschenrechte wie den Gleichheitsgrundsatz achten und nicht Menschen schlechter stellen, deren einziger Fehler es ist zu lieben. (Und was deren Leben nicht beeinflusst.)
Aber so sind die: Hass finden die toll, aber Liebe verachten sie! Und das bezeichnen sie dann als religiös. Das sind Faschisten, die Religion missbrauchen um ihren Hass ungestraft verbreiten zu können.