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- 12. Januar 2007 1 Min.
New York (queer.de) - Schwule Online-User in den USA haben einen gemeinsamen Wunsch: Sie möchten, das Brokeback Mountain-Star Jake Gyllenhall schwul ist.
Das ergab die Umfrage "Gay Vote Best 2006" auf gay.com, die zwei Wochen lang lief, und bei der diverse Prominente in verschiedene Kategorien gewählt werden konnten. Nach Gyllenhall, der weit vorn mit 45 Prozent der Stimmen gewählt wurde, kommt mit nur 9 Prozent der Schauspieler Ryan Philippe, von dem sich die User wünschten, er wäre schwul. Justin Timberlake lag hier auf dem letzten Platz.
Dafür konnte der mit dem besten Song des Jahres einen ersten Platz einheisen. "Sexy Back" fanden 41 Prozent sexy. Und den heißesten Männerkörper hat laut der Wahl James Bond-Darsteller Daniel Craig, der ja im neuesten Agententhriller genug Gelegenheit hat, seinen Astralleib zu zeigen. "Casino Royal" selber lag allerdings nicht in der Gunst der Abstimmer. Zum Film des Jahres wurde "Der Teufel trägt Prada" gekürt. (cs)















Und was soll ein Prominenter (also hier Herr Gyllenhall) davon halten? Soll er jetzt heftigst dagegen sprechen, er sei ganz sicher nicht schwul? Oder soll er jetzt schwul werden? Und wenn er insgeheim schwul wäre, würde er sich dann outen? Wohl kaum, dann würde ihm vorgeworfen, er tuts für die Öffentlichkeitswirksamkeit.
Wahrscheinlich gehts hier nur darum, dass ein Medium in den Medien erwähnt werden will. So dreht man sich am schönsten im Kreis.
(das ist keine Kritik an queer.de, Eure Seite gefällt mir gut. und Ihr berichtet halt auch über den schwulen Unsinn in der Welt)