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- 24. Januar 2007 1 Min.
London (queer.de) - Die 18-jährige Lucy Buchanan haut ziemlich auf die Pauke. Die Sklaverei würde sie gerne wieder einführen. Und Farbige, Fette und Schwule fände sie richtig "abstoßend". Das sagte sie in der Sendung "Shipwrecked", einer "Big Brother"-Variante, die auf einer einsamen Südseeinsel stattfindet, und in der die Teilnehmer sich gegen die Natur behaupten müssen.
Was die Boulevardmedien als "Stimme des Hasses" im Überlebenscamp brandmarken, lässt Lucys Mutter kalt: "Die ist keine Rassistin, die hat nur eine große Klappe," meinte sie. Dem ausstrahlenden Sender "Channel 4" ist die ganze Sache höchst unangenehm. Erst vor kurzem musste man sich entschuldigen, weil im Original-"Big Brother"-Container eine Teilnehmerin durch rassistische Sprüche auffiel. (cw)
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