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https://queer.de/?6348
  • 03. Februar 2007 8 1 Min.

Berlin (queer.de) - Der Bundesarbeitskreis (BAK) Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender der Gewerkschaft ver.di veranstaltet am 17. Februar in Berlin eine Tagung zu den Belangen von queeren Menschen im Berufsleben. Unter dem Motto "Menschenwürde verlangt Respekt der Vielfalt – Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender am Arbeitsplatz" sollen unter anderem die Umsetzung der EU-Gleichbehandlungsrichtlinien und des AGG, die internationale Situation von Schwulen und Lesben am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft sowie Probleme von HIV-positiven Erwerbstätigen diskutiert werden. Für betriebliche Interessenvertretungen besteht die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an der Tagung freistellen zu lassen. Weitere Infos zu Ablauf, Referenten und Anmeldebedingungen gibt es auf der unten genannten Webseite. (pm)

-w-

#1 antosAnonym
  • 03.02.2007, 14:58h
  • Menschenwürde verlangt Respekt der Vielfalt?

    Ernstlich: Menschenwürde verlangt Respekt? Listen an repeat: (total nette Stimme, natürlich jugendlich-frisch wie zum Beispiel junges frisches Obst, etwa ein leckerer Granatapfel (!)) "Hi, my name is Menschenwürde and ich verlange: respect!" - Oder wie?

    Und dann auch noch 'Respekt der Vielfalt'? Also Respekt der Vielfalt vor/für der/die/das Menschenwürde? Sollte nicht eher die Vielfalt respektiert werden? Oder verlangt der Respekt, die Menschenwürde zu vervielfältigen bzw. die Vielfalt zu würdigen, aber das natürlich (natürlich!) voll menschlich?

    Was für ein gut gemeinter Scheiß.
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#2 tux2006Anonym
#3 joshAnonym
  • 03.02.2007, 22:46h
  • die gewerkschaften sind so gekauft wie diese ganze republik. ihabe gerade meinen job im öffentlichen dienst verloren (wegen meiner offenheit) und die gewerkschaft, na nu ratet mal was die getan hat. mir mit ner klage gedroht, wenn ich dies mit namen behaupte öffentlich, da es nicht bewiesen werden könne, dazu braucht man ein tätergeständnis.
    also igitt.
    (p.s. ich meine nicht alle gewerkschafter, hab auch gute getroffen, aber die haltung der entsprechenden gremien und funktionäre)
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