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  • 03. Februar 2007 46 1 Min.

Dallas Township (queer.de) - Die US-Polizei sucht noch immer nach dem Mörder des Gründers des Gay-Porno-Labels "Cobra Video". Bryan Charles Kocis ist in der vergangenen Woche in seinem Haus in Dallas Township im US-Bundesstaat Pennsylvania getötet worden.

Der 1963 geborene Kocis, der auch unter dem Namen Bryan Phillips bekannt war, wurde mit 28 Messerstichen brutal zugerichtet, zudem schnitt ihm der Mörder die Kehle durch und zündete anschließend sein Haus an. Die Polizei vermutet, dass der Täter aus dem Kreis seiner Porno-Darsteller kommt.

Kocis galt in der US-Schwulenszene vor allem wegen seiner zahlreichen Bareback-Videos als umstritten. Unklar ist auch, wie er es trotz seiner persönlichen Insolvenz im Jahre 2001 zu erheblichem Vermögen gebracht hatte. Ins Visier der Polizei war der Porno-Produzent in den vergangenen Jahren aufgrund von minderjährigen Sex-Darstellern geraten. (cw)

#1 ChrisAnonym
  • 03.02.2007, 19:12h
  • Es ist schlimm, wenn jemand umgebracht wird. Wenn ich aber von minderjährigen Darstellern in Bareback-Videos lese, sinkt mein Mitleid auf ein ziemlich niedriges Niveau.
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#2 joshAnonym
  • 03.02.2007, 20:42h
  • hoch lebe unser rechtsstaatsempfinden. töten von barebackproduzenten, was solls.
    so ungefähr würde auch in südsachsen über das töten von schwulen gesprochen werden, oder?

    z.B. "ist schon schlimm das der typ tot ist, allerdings war ja nen schwuler, also hält sich mein mitleid in grenzen...."

    da sag ich nur, igitt.
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#3 darkon
  • 03.02.2007, 20:59h
  • Würde mich nicht wundern, wenn sich einer seiner Darsteller infiziert hat und sich nun rächen wollte...
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